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Düsseldorf: 2G-Regel für Museum, Theater und Ausstellung

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Besucher gehen beim Presserundgang im Museum.
In Düsseldorf dürfen bald nur noch geimpft oder genesene Personen ins Museum. (Symbolbild) © Monika Skolimowska/Dpa

Düsseldorf verschärft seine Corona-Regeln. Ab dem 1. November erhalten nur noch Geimpfte und Genesene Zugang zu den meisten Kultureinreichtungen – mit Ausnahmen.

Düsseldorf – Ab dem 1. November gilt in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf die 2G-Regel für städtische Kultureinrichtungen wie Museen, Theater oder Oper. Das teilte die Stadt am Freitag mit. Jedoch gibt es dabei auch Ausnahmen – sowohl für Einrichtungen als auch Personengruppen.

Was bedeutet die „2G“-Regel?

Bei vielen Freizeitaktivitäten erhalten mit der „2G“-Regel nur Geimpfte oder Genesene Einlass. Im Gegensatz zu der aktuell geltenden „3G“-Regel reicht somit ein negativer Corona-Test nicht mehr aus.

Mit Wuppertal und Duisburg sind bereits andere Großstädte in NRW einen ähnlichen Weg gegangen. Wuppertal hatte als erstes die 2G-Regel für Veranstaltungen in städtischen Räumen eingeführt. Noch etwas weiter ging Duisburg, die die 2G-Regel auch für den Besuch im Zoo und Weihnachtsmarkt verpflichtend machte.

Düsseldorf mit 2G: Nicht alle Einrichtungen und Menschen von Corona-Regel betroffen

Die 2-Regel gilt seit dem 1. Oktober bereits für alle städtischen Veranstaltungen. Nun soll sie also auf alle städtischen Kultureinrichtungen ausgeweitet werden. Einzige Ausnahmen: Die Bildungseinrichtungen Volkshochschule (VHS) und Clara-Schumann-Musikschule sowie Büchereien. Bei letzteren gelten die gleichen Regeln wie beim Einkaufen, d.h es gibt keine Nachweis- aber eine Maskenpflicht.

Jüngere Kinder bis zum Schuleintritt dürfen weiter in Museen oder Theater – auch ohne Test. Schüler gelten wegen der regelmäßigen Corona-Tests in ihren Einrichtungen als getestet und dürfen die Einrichtungen auch ungeimpft besuchen. Während der Ferien müssen sie aber dann wohl einen 3G-Nachweis vorlegen, da dann eben keine Schultestungen stattfinden. Erwachsene Personen, die attestiert bekomen, dass sie nicht geimpft werden können, dürfen ebenfalls weiter einen Test vorlegen. (os mit dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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