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Düsseldorf bereitet sich auf Andrang der „Auto-Poser- und Tuning-Szene“ vor

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Ein Ferrari fährt über die Königsallee in der Innenstadt von Düsseldorf.
Am langen Osterwochenende trifft sich anlässlich des „Car-Freitags“ die Tuning-Szene. Die Stadt Düsseldorf sperrt deshalb das Mannesmannufer ab. © IMAGO / Ralph Peters

Um die Tuning- und Autoposer-Szene am „Car-Freitag“ auszubremsen, wird das Mannesmannufer an der Staatskanzlei Düsseldorf am langen Osterwochenende gesperrt.

Düsseldorf – Das Ordnungsamt der Stadt Düsseldorf und die Polizei schicken am langen Osterwochenende in der Altstadt und am Rheinufer gemeinsame Streifen in den Einsatz. Das Mannesmannufer an der Düsseldorfer Staatskanzlei wird gesperrt, wie Stadt und Polizei am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mitteilten. Das soll vor allem am sogenannten „Car-Freitag“ die Tuning- und Autoposer-Szene ausbremsen.

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Ein „Verweilverbot“ hatte die Stadt für betroffene Stellen jüngst auslaufen lassen. Man hatte es verhängt, nachdem an einem sonnigen Wochenende Hunderttausende Menschen an den Rhein geströmt waren. Nun darf man zwar wieder an der Promenade stehenbleiben oder sitzen, die Ordnungshüter sollen aber konsequent auf die Mindestabstände achten. Musikboxen sollen beschlagnahmt werden.

Düsseldorf reagiert auf Andrang der Autoposer-Szene – Anwohner beschweren sich über Lärm und Dreck

Um die Autoposer-Szene auch generell zu stoppen, werden an einem Teil des Rheinufers höhere Bodenschwellen als bislang eingebaut. Anwohner hatten sich massiv über die Zunahme von Lärm und Dreck in den Abendstunden beschwert. (nb mit dpa)

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