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Herbstkirmes Düsseldorf: Diese Corona-Regeln gelten am Tonhallenufer

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Von: Oliver Schmitz

Besucher auf der Herbstkirmes in Düsseldorf am Tonhallenufer.
Die Herbstkirmes in Düsseldorf geht noch bis zum 19. September. © IMAGO/NurPhoto

Seit dem 10. September läuft die Herbstkirmes in Düsseldorf. Wer Lust auf einen Besuch hat, muss einige Corona-Regeln beachten. Ein 3G-Nachweis wird vorausgesetzt.

Düsseldorf – Die Herbstkirmes Düsseldorf ist in vollem Gange. Noch bis zum 19. September können die Menschen Riesenrad, Auto-Scooter, Zuckerwatte und vieles mehr direkt am Rhein genießen. Doch für den Besuch der ersten Kirmes in Düsseldorf seit Beginn der Corona-Pandemie gelten besondere Schutzmaßnahmen.

Kirmes in Düsseldorf: Die Corona-Regeln für den Besuch am Tonhallenufer im Überblick

Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gilt auch bei der Herbstkirmes in Düsseldorf die zurzeit übliche „3G“-Regel. Somit muss man für den Zugang entweder geimpft, genesen oder negativ getestet sein. Dabei gibt es auch eine maximale Besucherzahl von 2500 auf dem ganzen Gelände. Beides wird jeweils durch Security-Personal überprüft. Das Gelände muss aber nicht eingezäunt werden, weshalb es auch mehrere Ein- und Ausgänge gibt.

Auf dem kompletten Gelände gelten ansonsten die AHA-Regeln. Somit muss auch stets ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Eine Maskenpflicht gibt es nur in bestimmten Bereichen. Beim Bestellen von Getränken und Essen, auf den Toiletten und auf den Fahrgeschäften muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, auf dem Rest des Geländes aber nicht.

Herbstkirmes in Düsseldorf seit 10. September – Öffnungszeiten, Eintritt und Aktionen

Im Gegensatz zu der „Happy Colonia“ in Köln ist der Eintritt zur Herbstkirmes Düsseldorf an sich kostenlos. Bezahlen muss man vor Ort dann eben die Fahrgeschäfte oder Essen und Trinken. Dabei sind keine besonderen Aktionen wie Familientage geplant. „Die Preise sind jeden Tag familiär und somit so niedrig wie möglich“, erklärte der Schaustellerverband Düsseldorf auf 24RHEIN-Anfrage.

Neben den ganzen Attraktionen und gastronomischen Angeboten sind laut dem Veranstalter noch einige Überraschungen geplant. Ein Feuerwerk wird es dabei aber nicht geben, da es die Corona-Lage zurzeit nicht erlaubt. (os) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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