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1. FC Köln: Die wichtigsten Erkenntnisse zum 2:1-Erfolg über den VfL Bochum

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Von: Robin Josten

FC-Spieler Louis Schaub, Tomas Ostrak und Tim Lemperle freuen sich an der Eckfahne über ein Tor des 1. FC Köln.
Die beiden Torschützen Louis Schaub (links) und Tim Lemperle (rechts) freuen sich miteinander. © Chai von der Laage/Imago

Am Samstag konnte der 1. FC Köln den VfL Bochum im RheinEnergie-Stadion mit 2:1 schlagen. Steffen Baumgart wechselte beide Torschützen für den Bundesliga-Sieg ein.

Köln – Glückliches Händchen von Steffen Baumgart: Louis Schaub und Tim Lemperle erzielten die Tore beim 2:1-Erfolg über Aufsteiger VfL Bochum. Der Cheftrainer des 1. FC Köln wechselte beide Torschützen in der zweiten Halbzeit ein. Schaub brauchte nach seiner Einwechslung in der 78. Minute lediglich vier Minuten bis er das Leder über die Linie drückte. Lemperle hingegen war schon 20 Minuten auf dem Feld bevor er das entscheidende 2:0 erzielen konnte.

1. FC Köln gegen VfL Bochum: Hohe Flankenqualität – Zwei Tore nach Hereingaben

Beide Kölner Tore wurden über die linke Offensivseite vorbereitet. Das 1:0 von Louis Schaub legte Florian Kainz mit einer wunderschönen halbhohen Flanke auf. Auch beim 2:0 der Domstädter kam die Hereingabe von der linken Seite. Tim Lemperle musste bei der punktgenauen Flanke von FC-Youngster Tomas Ostrak nur noch den Fuß reinhalten.

1. FC Köln vs. VfL Bochum: Fitness stimmt – Laufleistung erneut wesentlich höher als beim Gegner

Auch gegen den VfL Bochum liefen die FC-Spieler über 90 Minuten mehr Kilometer als der Gegner. Mit 113,8 km war die Laufleistung zwar nicht so hoch wie gegen den FC Bayern München (132,32 km), aber trotzdem spulten die Geißböcke erneut fünf Kilometer mehr als der Gegner ab. Da die Mannschaft um Kapitän Jonas Hector bereits an den ersten beiden Spieltagen eine hohe Laufleistung aufweisen konnte, ist festzustellen, dass die Fitness aller FC-Spieler stimmt.

1. FC Köln gegen VfL Bochum: Hohes Anlaufen funktioniert – Gegenpressing sorgt für schnelle Ballgewinne

Vom Start weg lief die Mannschaft des 1. FC Köln den VfL Bochum hoch an. Mit diesem Mittel hatte die Baumgart-Elf immer wieder Ballgewinne in der Hälfte der Bochumer und konnten direkt wieder Druck auf das Tor von Manuel Riemann ausüben. Sobald der Ball aus der Hintermannschaft der Bochumer weit rausgeschlagen wurde, waren die Kölner Mittelfeldspieler und Verteidiger zur Stelle und fingen diese ab. Auch bei eigenen Ballverlusten gingen die FC-Spieler sofort hinterher und eroberten die Kugel in den meisten Fällen sofort zurück.

1. FC Köln vs. VfL Bochum: Konzentration nicht bis zum Abpfiff bei 100 Prozent – Unnötiges Gegentor

Kurz vor dem Schluss machte Ex-Kölner Simon Zoller das Spiel nochmal kurz spannend, weil die FC-Defensive für eine Aktion schlief. Benno Schmitz, Luca Kilian und Jonas Hector kamen alle einen Schritt zu spät, sodass der Bochumer den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen konnte. Gut für den Effzeh, dass Lemperle kurz zuvor mit seinem ersten Bundesligatreffer eine Führung mit zwei Toren hergestellt hatte. (rj) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln und NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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