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1. FC Köln: Die wichtigsten Erkenntnisse zur 2:3-Niederlage gegen Bayern München

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Von: Robin Josten

Steffen Baumgart und Mark Uth geben sich die Hand.
Steffen Baumgart bedankt sich bei Mark Uth nach seiner Auswechslung. © Markus Fischer/Imago

Der 1. FC Köln war zu Gast beim FC Bayern München. Steffen Baumgart konnte trotz der 2:3-Niederlage mit seinen Jungs zufrieden sein.

München – „Wenn wir die Intensität auf den Platz kriegen, kann es eine gute Saison werden“, sagte Mark Uth nach dem Spiel beim FC Bayern München. Der 1. FC Köln versuchte am Sonntagabend insbesondere in der zweiten Hälfte vieles, um sich der drohenden Niederlage entgegen zu stemmen. Die Baumgart-Elf spielte mit einer hohen Intensität und bereitete den Jungs von Julian Nagelsmann damit riesige Probleme. Wenn die Geißböcke diese Intensität dauerhaft auf den Platz bringen können, werden alle Bundesligaclubs große Schwierigkeiten gegen die Kölner bekommen.

Wenn wir die Intensität auf den Platz kriegen, kann es eine gute Saison werden

Mark Uth

1. FC Köln: Die wichtigsten Erkenntnisse zur Niederlage gegen Bayern München

1. FC Köln: Flanken- und Abschlussqualität verbessert

Im zweiten Bundesligaspiel der Saison beim FC Bayern München erzielte der 1. FC Köln zwei Tore nach Hereingaben von der Seite. In beiden Fällen war die Flanke für den Spieler im Zentrum gut getimed und endlich konnten die FC-Stürmer ihre Chancen im Zentrum direkt nutzen. Aus zwei 100-prozentigen Möglichkeiten erzielte der Effzeh zwei Treffer: Die Effizienz stimmt.

1. FC Köln: Starke Mentalität nach Rückschlägen

Der 1. FC Köln ging in dieser Bundesligasaison bisher immer in Rückstand. Die Mannschaft von Steffen Baumgart kämpfte sich sowohl gegen Hertha BSC Berlin als auch gegen den FC Bayern München zurück. Der Trainer hat der Mannschaft eingeimpft, dass jeder Rückstand aufzuholen ist und das war insbesondere nach dem 0:2 in München zu sehen. Jeder kämpft für seine Mitspieler und versucht Fehler auszubügeln.

1. FC Köln: Hohe Laufleistung der Geißböcke

123,32 Kilometer liefen die Geißböcke am Sonntag in der Allianz Arena. Damit rannten die Kölner fünf Kilometer mehr als die Spieler von Bayern. In der vergangenen Saison war die Laufleistung der Domstädter in allen Spielen niedriger. Baumgart hat es in der Vorbereitung geschafft, dass seine Schützlinge einen herausragenden Fitnessstand haben und nun diese Kilometer abspulen können.

1. FC Köln: Jorge Mere kann seine Chance nicht nutzen

Durch den Ausfall von FC-Neuzugang Timo Hübers kam am Sonntagnachmittag Jorge Mere in der Innenverteidigung zum Einsatz. Leider konnte der Spanier in seinem Saisondebüt beim FC Bayern München nicht überzeugen. Beim ersten Bayern-Tor ließ er sich viel zu leicht von Jamal Musiala ausspielen und beim zweiten Treffer muss er den Ball klären. Insgesamt war es ein gebrauchter Tag für den 24-Jährigen. (rj) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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