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Die Erkenntnisse zum 3:1-Erfolg des 1. FC Köln über Greuther Fürth

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Von: Robin Josten

Zuschauer im RheinEnergie-Stadion halten ihre Schale bei der Hymne des 1. FC Köln in den Himmel.
40.000 Zuschauer im RheinEnergie-Stadion sorgten für eine bombastische Atmosphäre. © Laci Perenyi/Imago

40.000 Fans im RheinEnergie-Stadion, überragender Skhiri und mehr: Das sind die Erkenntnisse zum 3:1-Sieg des 1. FC Köln über die SpVgg Greuther Fürth.

Köln – Mit dem Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth hat der 1. FC Köln seine Serie ohne Niederlagen weiter ausgebaut. Die Geißböcke konnten das Heimspiel im RheinEnergie-Stadion drehen und damit drei Punkte einfahren. Doch nicht nur das Ergebnis sorgte für gute Stimmung, denn aufgrund der neuen Corona-Schutzverordnung in NRW waren für die Partie insgesamt 40.000 Zuschauer zugelassen.

Die Atmosphäre im Stadion war bombastisch. Einen kurzen Stimmungsdämpfer gab es in der siebten Minute durch den Führungstreffer der Fürther. Doch die Ruhe hielt nicht lange an. Insbesondere in der zweiten Halbzeit wurden die Fans in Köln-Müngersdorf immer lauter und peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Nach Abpfiff feierten Spieler und Fans die drei Punkte ausgiebig.

1. FC Köln gegen Greuther Fürth: Zwei Halbzeiten, zwei Gesichter

Im ersten Spielabschnitt fand die Mannschaft von Steffen Baumgart nicht wirklich in die Spur. Die ersten 30 Minuten verschliefen die Geißböcke fast komplett und hatten Glück, dass es zu diesem Zeitpunkt nicht schon 0:2 stand. Vor der Pause wurde der FC stärker und hatte auch durch Modeste die erste wirklich gute Chance.

In der zweiten Halbzeit drehte das Team um Kapitän Jonas Hector dann so richtig auf. Die Tore zum 1:1 und 2:1 fielen in den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff, da Fürth dem Druck der Kölner nach der Pause nichts entgegenzusetzen hatte. Nach dem furiosen Auftakt beruhigte sich die Partie wieder. Der 1. FC Köln ließ in der Defensive bis auf ein paar Standardsituationen nichts mehr zu.

1. FC Köln gegen Greuther Fürth: Ellyes Skhiri überragt erneut

Ellyes Skhiri ist aktuell nicht nur beim 1. FC Köln sondern in der gesamten Bundesliga der Mann der Stunde. In den letzten beiden Spielen schoss der Mittelfeldspieler insgesamt drei Tore. Wie bereits im Spiel gegen Eintracht Frankfurt war er auch am Freitagabend wieder der Spieler mit der höchsten Laufleistung (12,6 Kilometer).

Kurz vor dem Spielende krönte er seine ohnehin starke Leistung mit einem Doppelpack. Zuvor war der Tunesier in ca. 10 Sekunden einmal über den Platz gesprintet. Nach 90 Minuten harter Arbeit eigentlich schier unmöglich einen solchen Monstersprint anzusetzen – aber nicht für Skhiri.

1. FC Köln gegen Greuther Fürth: Die Coaching-Zone ist für Baumgart nur eine Empfehlung

Steffen Baumgart ist neben Diego Simeone (Atletico Madrid) oder Jürgen Klopp (FC Liverpool) vermutlich einer der aktivsten Trainer an der Seitenlinie. Die Coaching-Zone ist für ihn eigentlich nur eine Empfehlung, denn der 49-Jährige steht während eines Fußballspiels zumeist außerhalb dieser Zone. Direkt am Spielfeldrand ist er einfach noch näher an seinen Spielern. (rj) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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