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1. FC Köln: Marvin Schwäbe zurück im Training

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Von: Max Dworak

Marvin Schwäbe grinst.
Marvin Schwäbe steht seit dem 22. Februar wieder auf dem Trainingsplatz. © 1. FC Köln

Marvin Schwäbe ist nach seiner Corona-Infektion zurück im Training. Der Torhüter wird Ersatzmann Timo Horn für das Fürth-Spiel wohl wieder ablösen.

Köln – Am 15. Februar hatte es Teile des 1. FC Köln erneut mit Corona erwischt. Nach Innenverteidiger Julian Chabot und Stürmer Anthony Modeste, die beide gegen RB Leipzig fehlten, traf es im Vorfeld des Frankfurt-Spiels die neue Nummer Eins, Marvin Schwäbe. Nach sieben Tagen konnte der 26-Jährige die Isolation jedoch wieder verlassen und wird mit großer Wahrscheinlichkeit gegen die SpVgg Greuther Fürth zwischen den Pfosten stehen.

1. FC Köln: Marvin Schwäbe wohl fit für das Spiel gegen Greuther Fürth

Des einen Freud, des anderen Leid: Für Timo Horn, der beim 1:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt erstmals seit dem 12. Spieltag wieder das Kölner Tor hüten durfte, bedeutet dies wohl: Zurück auf die Reservebank. Im Duell mit den Roten Adlern machte der einstige Stamm-Keeper eine solide Figur und blieb erstmals in dieser Spielzeit ohne Gegentor.

Für Steffen Baumgart ändert dies jedoch nichts an seinem Beschluss: „Es gibt doch eine Festlegung für diese Saison. Ich bin keiner, der sich ständig dreht und wandelt.“ Obwohl der 50-Jährige seiner Nummer Zwei zuletzt den Rücken stärkte, wird Marvin Schwäbe bis zum Saisonende in der Anfangsformation der Rheinländer stehen. Mit Recht: In zehn Spielen kassierte der 1,90 Meter Mann nur 16 Gegentore und spielte zwei Mal zu Null. Sein Konkurrent griff in 13 Spielen 21 Mal hinter sich.

Timo Horn mit Abschiedsgedanken: „Sind keine schönen Momente“

Nach dem Frankfurt-Spiel ließ Timo Horn trotz weißer Weste und drei Punkten ein wenig Druck vom Kessel: „Das sind keine schönen Momente. [...] wenn man am Wochenende auf der Bank Platz nehmen muss, das tut dann schon immer ein Stück weit weh.“ Macht der 28-Jährige vielleicht sogar den Abflug? Der Keeper sagte diesbezüglich: „Es gab immer die Traumvorstellung ein Leben lang bei seinem Traumverein zu bleiben – das ist doch klar. Auf der anderen Seite habe ich es nie ausgeschlossen, den Verein auch mal zu wechseln. Das gehört im Fußball dazu, so ist das Geschäft.“

Beim 1. FC Köln hat der Torhüter noch einen Vertrag bis 2023. In diesem Sommer wäre für den Bundesligisten demnach die letzte Möglichkeit, Kapital aus einem möglichen Verkauf zu schlagen. (md) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Rheinland, NRW passiert – hier den kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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