Pressekonferenz zum Nachlesen

1. FC Köln: Horst Heldt beeindruckt über Entwicklung von Eintracht Frankfurt – „Erfolgsstory“

+
Horst Heldt will sich von Eintracht Frankfurt Einiges abgeguckt haben.
  • schließen

Der 1. FC Köln muss am Sonntag zum Auswärtsspiel zu Eintracht Frankfurt. Die Pressekonferenz mit Markus Gisdol und Horst Heldt zum Nachlesen.

  • Der 1. FC Köln ist am Sonntag bei Eintracht Frankfurt zu Gast
  • Markus Gisdol und Horst Heldt zeigten sich vom kommenden Gegner beeindruckt
  • Bei den Geißböcken drohen erneut viele Spieler auszufallen

Update von 13:05 Uhr: Zusammenfassung: Vor der Bundesliga-Partie gegen Eintracht Frankfurt plagen den 1. FC Köln weiter große Personalsorgen. Neben den Langzeitverletzten Florian Kainz und Sebastian Anderson fällt auch Sebastiaan Bornauw sicher aus. Den Belgier plagen weiter Rückenprobleme. Der Einsatz von Ismail Jakobs, Jonas Hector und Marius Wolf ist derweil noch unklar.

Markus Gisdol zieht ein positives Fazit aus den letzten Wochen. Die Mannschaft hätte der hohen Belastung gut Stand gehalten und befindet sich dementsprechend in einem sehr guten körperlichen Zustand. Beim kommenden Gegner Eintracht Frankfurt hebt der FC-Trainer die beeindruckende Körperlichkeit heraus. Zwar sei die Offensive der Frankfurter sehr gut. Jedoch ist der Ursprung des Erfolgs für Gisdol vor allem die gute Zweikampfführung und das Umschaltspiel der SGE. Auch Horst Heldt lobt die Frankfurter und bezeichnet den Weg des Vereins seit 2016 als „Erfolgsstory“. Dementsprechend könne man sich laut Heldt auch sicherlich etwas bei der SGE abschauen.

Das Drama um die Fan-Beleidigung von Dominick Drexler haben die Verantwortlichen beim FC derweil ad acta gelegt. Laut Heldt hat sich das Thema mit der Strafe erledigt. Der FC-Profi werde nun natürlich ganz normale am Training beteiligt werden und nach seinen Leistungen auf dem Platz beurteilt werden.

Liveticker zum Nachlesen: Pressekonferenz des 1. FC Köln vor der Bundesliga-Partie gegen Eintracht Frankfurt

Update, 12:21 Uhr: Die Pressekonferenz mit Markus Gisdol und Horst Heldt ist beendet, damit endet auch unser Liveticker an dieser Stelle.

Update, 12:20 Uhr: Gisdol zu Bornauw: „Sebastian hat Rückenprobleme und kann so aktuell nicht spielen. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, da ich kein Arzt bin.“

Update, 12:19 Uhr: Gisdol zu Drexler: „Wie Horst sagt ist das Thema für uns erledigt und wir werden nicht jeden Tag ein Statement dazu abgeben.“

Horst Heldt: Bei Eintracht Frankfurt kann man sich etwas abschauen

Update, 12:18 Uhr: Gisdol zu Frankfurt: „Sie haben wirklich viele beeindruckende Spieler, nur weiß man vorher man nie wer dann diesmal herausragen wird. Die Körperlichkeit der Frankfurt ist wirklich sehr gut und sehr anders zu vielen anderen Bundesliga-Teams. Man schwärmt immer wieder von ihrem Offensivspiel, aber es beginnt oft mit einer guten Zweikampfführung und den Umschaltsituationen. Es gibt nicht den einen Spieler, den man herausnehmen kann. Wir brauchen eine generell gute Mannschaftsleistung“

Update, 12:14 Uhr: Heldt über Eintracht Frankfurt: „Ich bin davon überzeugt, dass es sinnvoll ist auch mal auf andere Vereine zu schauen und Gutes zu übertragen. Seit 2016 ist die Entwicklung von Frankfurt als sehr sehr positiv zu bewerten. Es ist eine Erfolgsstory. Man kann aber nicht automatisch die Schablone auf den eigenen Verein übertragen, kann sich aber sicherlich das ein oder andere abschauen.“

Horst Heldt legt Eklat um Drexler ad acta

Update, 12:13 Uhr: Heldt zum Eklat um Drexler: „Es hat nochmal ein Gespräch gegeben, aber das Thema ist für uns ad acta gelegt. Es wird eine Strafe geben, die karitativen Zweck e zu gute kommt. Und jetzt wird er wieder gleich behandelt, wenn er gut trainiert spielt er, ansonsten eben nicht.“

Update, 12:11 Uhr: Gisdol zur Stärke gegen Top-Teams: „Jeder Gegner und jedes Spiel ist anders. Aber unterm Strich wirkt das natürlich auch und man kann mehr Selbstvertrauen ins Spiel mit reinnehmen. Die Erwartungshaltung ist, dass wir wieder einen 100% Tag brauchen.“

Markus Gisdol ist beeindruckt über die Entwicklung von Eintracht Frankfurt

Update, 12:09 Uhr: Gisdol zur letzten Woche: „Entspannung und Gelassenheit versuche ich immer zu finden. Die Woche war in allen Bereichen hoch anspruchsvoll. Mit viel Reisen und wenig Schlaf. Das hat uns gezeigt in welchem körperlichen Zustand wir sind und das stimmt mich positiv. Das ist eine gute Voraussetzung für kommende Spiele. Wir haben versucht etwas zu genießen. Aber man denkt auch schnell ans Personal und den kommenden Gegner.“

Update, 12:07 Uhr: Gisdol zu Eintracht Frankfurt: „Es ist klar, dass wir aktuell viele Verletzte haben. Aber diese Situation ist schon länger der Fall. Eintracht Frankfurt hat beeindruckend gespielt in den letzten Wochen. Sie haben einen körperlich stabilen Kader. Ihr Weg ist beeindruckend. 2016 waren sie noch in der Relegation und jetzt haben sie einen äußerst guten Kader. Das ist bemerkenswert.“

1. FC Köln mit Personalsorgen vor Eintracht-Spiel

Update, 12:05 Uhr: Markus Gisdol zum Personal: „Noch nicht einsatzfähig sind weiterhin Florian Kainz und Sebastian Anderson. Auch Bornauw fällt sicher aus. Hector, Wolf und Jakobs sind noch fraglich. Deshalb ist es gut, dass wir Sonntag spielen und nicht morgen. Also müssen wir abwarten, was sich dann noch ergibt.“

Update, 12:03 Uhr: FC-Trainer Markus Gisdol und Sportchef Horst Heldt kommen aufs Podium. Die Pressekonferenz beginnt.

1. FC Köln mit Rückenwind nach Derby-Sieg – nun wartet Eintracht Frankfurt

Erstmeldung

Köln – Die letzten beiden Wochen waren voller Auf und Abs beim 1. FC Köln. Nach dem DFB-Pokal-Aus gegen Jahn Regensburg meldeten sich die Geißböcke in der Bundesliga mit einer kämpferischen Leistung zurück. Überraschend gelang im Rhein-Derby der Sieg gegen das favorisierte Borussia Mönchengladbach. Auf der Pressekonferenz zur Bundesliga-Partie gegen Eintracht Frankfurt äußern sich FC-Trainer Markus Gisdol und Sportchef Horst Heldt zur aktuellen Situation und dem kommenden Gegner.

1. FC Köln mit Positivtrend in der Bundesliga – nächster Top-Gegner wartet

Durch die jüngsten Bundesliga-Erfolge hat sich der FC zunehmend Luft zu den Abstiegsplätzen verschafft. Nun geht es darum diesen im Idealfall weiter auszubauen. Gegen den aktuellen Tabellenvierten Eintracht Frankfurt wird das aber alles andere als leicht. Die SGE ist nämlich in Top-Form und seit fünf Spielen ungeschlagen. Nichtsdestotrotz zeigte sich Rafael Czichos vor der Partie am Sonntag äußerst zuversichtlich.

1. FC Köln: „Spacken“-Eklat von Drexler sorgte für Unmut bei Fans – Verletzungssorgen vor Frankfurt-Spiel

Abseits des Platzes machten die Kölner derweil mit einem nicht ganz so schönen Thema Schlagzeilen. Im Vorfeld zum Rhein-Derby kam es um einen Eklat um FC-Spieler Dominick Drexler. Der 30-Jährige hatte sich abfallend über eine Aktion von Köln-Fans geäußert. Doch spätestens mit der internen Strafe, scheint sich das Thema nun wieder erledigt zu haben.

Vor dem Partie gegen Frankfurt dürfte Trainer Markus Gisdol derweil die Personalsituation weiterhin beschäftigen. So sind zurzeit erneut einige Stammspieler des 1. FC Köln verletzt. Aus Sicht der Geißböcke bleibt nun zu hoffen, dass das Lazarett pünktlich zum Bundesliga-Duell am Sonntag wieder etwas kleiner wird. (os)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion