Nach Rücken-OP

1. FC Köln: Sebastiaan Bornauw auf dem Weg der Besserung – er schmeißt schon wieder Frisbees

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Sebastiaan Bornauw muss sich nach seiner OP immerhin nicht komplett ruhig halten – wohl ein gutes Zeichen.
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Seit fünf Wochen muss der 1. FC Köln nun auf Verteidiger Sebastiaan Bornauw verzichten. Doch der Belgier scheint kurz nach seiner OP bereits auf dem Weg der Besserung.

Köln – Beim 1. FC Köln vermisst man seinen Abwehrchef Sebastiaan Bornauw äußerst schmerzlich. Seit drei Bundesliga-Spielen warten die Geißböcke nun schon auf weitere Punkte für den Klassenerhalt, zuletzt setzte es noch eine 1:5-Niederlage gegen Bayern München. Umso erfreuter werden der Verein und Fans sicherlich die aktuelle Entwicklung des FC-Verteidigers wahrnehmen. Nach der Operation am Montag zeigte sich Bornauw nun bereits recht aktiv.

Sebastiaan Bornauw wieder in der Domstadt – Erholung scheint schnell zu verlaufen

Nur zwei Tage nach der OP ist Bornauw nicht nur wieder in Köln, sondern auch bereits wieder etwas körperlich aktiv. So zeigte sich der Belgier in einer Instagram-Story beim Spielen mit seinem Hund, dem er wiederholt einen Frisbee zuschmiss. Dazu schrieb er „Back in town“ in Köln. Was auf den ersten Blick banal klingt, zeigt zumindest, dass der FC-Profi nicht komplett außer Gefecht gesetzt ist und sich gut und vor allem schnell zu erholen scheint. Dementsprechend kann er wohl wie geplant wirklich zeitnah wieder ins Training des 1. FC Köln einsteigen, wie Horst Heldt die Tage prognostiziert hatte.

Direkt nach dem Eingriff hatte Bornauw in einem Posting noch Grüße aus dem Krankenbett geschickt. Dabei gab er bereits ein positives Signal für eine schnelle Rückkehr auf das Spielfeld und bedankte sich auch bei „schönen Nachrichten“ und der vielen Unterstützung.

FC-Abwehrchef Sebastiaan Bornauw litt unter Rückenproblemen – zweite OP verlief erfolgreich

Nachdem Sebastiaan Bornauw wochenlang unter Rückenbeschwerden litt und Tabletten nicht halfen, wurde Mitte Februar beschlossen, dass ein operativer Eingriff bei einem Spezialisten die beste Lösung ist. Konkret hatte der Belgier eine knöchernen Veränderung der Wirbelsäule, die verödet werden sollte. Doch die erste Operation konnte nach einem allergischen Schock des FC-Verteidigers auf das Narkosemittel dann nicht stattfinden. Anschließend erholte sich Bornauw wieder, führte einige Tests durch und man versuchte es am Montag, den 1. März ein zweites Mal. Dabei ging im Vorfeld alles glatt und die Operation verlief ebenfalls wie geplant. Nun hofft man beim 1. FC Köln auf eine schnelle Genesung, möglicherweise innerhalb „weniger Tage“, wie Horst Heldt zuvor gesagt hatte. (os)

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