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1. FC Köln: „Whats in the bockz“? Luca Kilian und Timo Hübers beim Rätselraten

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Von: Max Dworak

Luca Kilian und Timo HÜbers im Training am Geißbockheim.
Luca Kilian (links) und Timo Hübers schenkten sich – wie hier im Training – auch bei ihrem YouTube-Duell nichts. © Eduard Bopp/Imago

Der Dezember ist angebrochen und damit auch die Weihnachtszeit. Auf YouTube veröffentlichte der 1. FC Köln nun eine Spezial-Folge von „Whats in the bockz“.

Köln – Die zwei Innenverteidiger Luca Kilian und Timo Hübers haben dieser Tage gut lachen. Nach ihrem ersten Derby-Sieg mit dem 1. FC Köln über Borussia Mönchengladbach könnte die Laune kaum besser sein. Beide Abwehrspieler standen kürzlich im Rahmen des YouTube-Formats „Whats in the bockz“ für eine Weihnachts-Spezial-Ausgabe vor der Kamera.

1. FC Köln: Luca Kilian beweist Fingerspitzengefühl

Bei „Whats in the bockz“ geht es – wie der Name andeutet – darum, verschiedene Gegenstände, die sich in einer Box befinden, zu ertasten. In der Vergangenheit durften schon Anthony Modeste, Benno Schmitz, Florian Kainz, Ondrej Duda und Kingsley Ehizibue ihr Können unter Beweis stellen. Auch in der neuesten Episode werden die Fans des 1. FC Köln wieder bestens unterhalten. Das Verteidiger-Duo trug für den Dreh sogar standesgemäß einen Weihnachtspullover, sowie die passende Bommelmütze dazu.

Nachdem Luca Kilian das Schere-Stein-Papier gegen seinen Teamkollegen für sich entscheidet, darf die Mainzer Leihgabe seine Fühler als Erstes in die Zauberkiste führen. Und er ist umgehend erfolgreich: Der 22-Jährige erfühlt korrekterweise Mandeln, die auf einem Teller platziert wurden: „Du bist echt extrem gut in dem Spiel“, lobt Timo Hübers seinen Mannschaftskameraden.

1. FC Köln auf YouTube: Timo Hübers mit Anlaufschwierigkeiten

Der zweite Kandidat im Bunde, Timo Hübers, beginnt mit einem Fehlversuch. Die Marzipankugeln kann der 25-Jährige zwar zerdrücken, allerdings nicht beim Namen nennen: „Ist das einfach nur Knete?!“, fragt der Kölner Profi in die Runde. Im zweiten Durchgang liegt Timo Hübers dann jedoch richtig, da er korrekterweise einen Schoko-Nikolaus in der Box vermutet.

Nach einem wilden Hin- und Hergetaste holt sich Luca Kilian letztlich den Gesamtsieg: „Liebe FC-Fans, das war Whats in the bockz. Luca Kilian mit sehr viel Fingerspitzengefühl, kennt man sonst gar nicht von ihm“, moderiert der Verlierer das unterhaltsame Video ab. Der Gewinner fügt hinzu: „Stimmt, ich bin eigentlich eher für das Grobe verantwortlich.“ Logisch: Auf seiner Position ist der 1,92 Meter Schrank vielmehr derjenige, der Tore – beispielsweise per Monster-Grätsche – verhindern muss.

1. FC Köln: Community feiert das Video

„Wie sympathisch ist denn bitte Luca Kilian?“, meint ein User in der Kommentarspalte auf YouTube. Ein zweiter fügt an, man solle die beiden doch bitte unter Vertrag nehmen. Tatsächlich gilt das Arbeitspapier von Timo Hübers bereits bis 2023 beim 1. FC Köln. Luca Kilian hingegen ist – zum aktuellen Stand – nur bis zum Saisonende ein Kölner.

Auf Instagram, wo der Verein den Clip ebenfalls postete, schreibt eine amüsierte Supporterin mit Augenzwinkern in Bezug auf das Weihnachts-Outfit der beiden: „Oh Hilfe, seht ihr scheiße aus“. Am meisten Aufmerksamkeit erhält aber ein Fan, der thematisch etwas abschweift: „Anti Geisterspiele!!!!“ Die kürzlich wiederentfachte Debatte um ein erneutes Zuschauerverbot in deutschen Fußballstadien scheint nicht nur bei FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle, sondern auch bei den Fans, auf Ablehnung zu stoßen. Gegen Arminia Bielefeld, nächster Bundesliga-Gegner des 1. FC Köln, sind zum jetzigen Stand Stadionbesucher erlaubt. (md) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Rheinland, NRW passiert – hier den kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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