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Trainingsstart am Geißbockheim: Rafael Czichos wieder mit dabei, ein Stammspieler fehlt überraschend

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Von: Peter Stroß

Rafael Czichos grätscht
Rafael Czichos (am Boden) hat seine Verletzung überstanden. © imago images / Herbert Bucco

Bereits am 2. Januar tritt der 1. FC Köln wieder in der Bundesliga an. Entsprechend früh lud Markus Gisdol seine Spieler nach dem Kurzurlaub zum Trainingsauftakt.

Köln – Vier Tage vor dem Restart der Bundesliga hat der 1. FC Köln heute morgen um 11 Uhr wieder das Training aufgenommen. Bereits am 2. Januar steht für den Effzeh der 14. Spieltag und damit die Partie gegen den FC Augsburg auf dem Programm.

Nachdem sich die FC-Profis bereits gestern am Geißbockheim zum Corona-Test eingefunden hatten (alle negativ), stand heute die erste Trainingseinheit auf dem Programm. Die wohl wichtigste Nachricht: Rafael Czichos trainierte erstmals nach überstandener Verletzungspause wieder mit der Mannschaft. Ob der Innenverteidiger gegen Augsburg schon eine Option für Trainer Markus Gisdol ist, wird sich im Laufe der Woche zeigen.

Ismail Jakobs, Florian Kainz und Sebastian Andersson fehlen 

Definitiv fehlen wird neben dem verletzten Stürmer Sebastian Andersson auch Florian Kainz (beide Reha nach Knie-OP). Der Schwede und der Österreicher verpassten den Trainingsauftakt nach der extrem kurzen Winterpause ebenso wie Ismail Jakobs, der krankheitsbedingt eine Pause einlegte. Sein Mitwirken im Match gegen Augsburg scheint zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht gefährdet.

Am Nachmittag steht für die Mannschaft eine zweite Trainingseinheit auf dem Programm. Und auch in den nächsten Tagen liegt der Fokus ganz klar auf der sportlichen Vorbereitung für das Heimspiel im RheinEnergie-Stadion gegen den FC Augsburg. Sowohl Silvester als auch Neujahr erwartet Markus Gisdol seine Profis am Geißbockheim zum Training.

1. FC Köln bereitet sich auf viereinhalb intensive Monate vor

Besondere Zeiten fordern eben besondere Maßnahmen: Die Grundlagen-Fitness dürfte angesichts des extrem engen Terminkalenders (21 Bundesligapartien bis zum 22. Mai) in dieser Bundesligasaison eine noch größere Rolle spielen, als in den vergangenen Spielzeiten. (ps)

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