Pressekonferenz zum Nachlesen

1. FC Köln gegen Union Berlin: Markus Gisdol feuert Konkurrenzkampf in Abwehrzentrum an

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Markus Gisdol muss sich gut überlegen wie der FC die Abwehr von Union Berlin knacken will.
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Der 1. FC Köln muss am Samstag zum Abwehrbollwerk Union Berlin. Die Pressekonferenz mit Markus Gisdol und Horst Heldt zum Nachlesen.

  • Der 1. FC Köln trifft am Samstag auf das defensivstarke Union Berlin
  • Beim Personal im Abwehrzentrum kommen für Markus Gisdol mehrere Spieler für die Startelf in Frage
  • Der FC-Trainer ist sich derweil noch nicht sicher, womit er gegen den Hauptstadtklub rechnen kann

Update von 13:05 Uhr: Zusammenfassung: Vor dem Spiel gegen Union Berlin kann FC-Trainer Markus Gisdol nicht wirklich einschätzen, welche taktische Formation er zu erwarten hat. Nichtsdestotrotz macht Gisdol die klare Ansage, dass es für den FC an der Zeit sei mehr Punkte einzufahren – auch gegen die Berliner. Damit das gelingt, müsse seine Mannschaft an der Partie gegen Bremen spielerisch anknüpfen. Dabei warnt Gisdol aber deutlich vor den Stärken der Union, die aufgrund ihrer Robustheit vor allem im direkten Zweikampf gefährlich ist.

Zur Rückkehr der Verletzten Sebastiaan Bornauw, Sebastian Andersson und Florian Kainz möchte der FC-Trainer derweil keine Prognose abgeben. Alle machen gute und große Fortschritte, aber genaue Daten oder Zeiträume könne er nicht mitteilen. Grundsätzlich ist es aber nicht ausgeschlossen, dass einer oder mehrere noch vor der Länderspielpause in den Kader zurückkehren. Angesichts der guten Leistungen von Jannes Horn gegen Bremen und der Rückkehr von Rafael Czichos könnte es gerade bei einer Viererkette gegen Union zu einem Konkurrenzkampf im Abwehrzentrum geben. Markus Gisdol möchte sich dabei aber keine Entscheidung entlocken lassen und lobt beide Spieler.

Liveticker zum Nachlesen: Pressekonferenz des 1. FC Köln vor der Bundesliga-Partie gegen Union Berlin

Update, 12:19 Uhr: Die PK ist beendet.

Update, 12:18 Uhr: Markus Gisdol zur Rückkehr von Bornauw, Andersson oder Kainz: „Ich gebe keine Prognosen ab, weil ich es nicht weiß. Es ist schon vorstellbar, dass einer zum Kader vorstoßen kann. Aber sich darüber Gedanken zu machen, bringt gerade auch nichts.“

1. FC Köln: Konkurrenzkampf in der Abwehr – Gisdol genervt von Überbewertung bei Emmanuel Dennis

Update, 12:16 Uhr: Markus Gisdol zu Czichos und Horn: „Jannes hat es gut gemacht und Raffa war ein bisher ein zuverlässiger Spieler bei uns. Mehr möchte ich nicht sagen.“

Update, 12:14 Uhr: Markus Gisdol zu Emmanuel Dennis: „Ich finde es immer gut, wenn es Jemand in den Kader schafft. Mal spielt man, mal nicht. Es wird zu viel aus den Momentaufnahmen gemacht. Deswegen geht es bei ihm auch nicht um Stimmungslagen, sondern um die Bewertung der spielerischen Lage. Schön, dass er beim letzten Spiel reingekommen ist und Gas gegeben hat. Aber das ist auch sein Job.“

1. FC Köln: Rückkehr der Langzeitverletzten noch ungewiss – Bankdrücker Arokodare mangelt es an Fleiß

Update, 12:12 Uhr: Markus Gisdol zum Nichteinsatz von Tolu Arokodare: „Ich hab die fleißige Arbeit bei ihm in letzter Zeit etwas vermisst. Wir werden sehen ob er daraus lernt.“

Update, 12:12 Uhr: Heldt zum Nichteinsatz von Tolu Arokodare: „Es hat nichts mit der vertraglichen Situation zu tun“

Update, 12:11 Uhr: Markus Gisdol zum Personal (Bornauw, Andersson, Kainz): „Es ist sehr positiv, dass alle drei wieder auf dem Platz stehen können. Bornauw kann aber erstmal nicht weiter, also mehr, integriert werde. Wir müssen bei ihm Vorsicht walten lassen. Den Tag, wann er wieder komplett dabei ist, kann ich nicht sagen. Bei Andersson schauen wir nach der Belastung, also wie er die verträgt. Ich bin froh, dass er diesen Schritt erreicht hat. Wir steigern es jetzt Stück für Stück und wird dann zuerst über Kurzeinsätze wieder ran geführt werden. Es ist unglaublich schön zu sehen wenn ein Spieler wie Florian Kainz nach so einer langen Zeit wieder dabei ist. Er ist top vorbereitet und geht langsam wieder mehr rein. Bei ihm ist es erstaunlich gut bisher, aber trotzdem ist bei ihm auch keine Prognose abzusehen, wann er wieder spielen kann. Ich bin aber froh über all ihre Entwicklungen.“

Markus Gisdol glaubt an Punkterfolge gegen Union Berlin – Taktik des Gegners ist aber unbekannt

Update, 12:05 Uhr: Markus Gisdol zum Spiel gegen Union Berlin: „Es wird Zeit, dass wir punkten, auch gegen Union. Was die taktische Herangehensweise angeht wissen wir noch nicht genau was uns erwartet. Sie haben jetzt seit langem wieder Viererkette gespielt, es ist also offen was da kommt. Was sie ausmacht ist ihre Robustheit und Zweikampfstärke. Wir müssen an das Spielniveau aus dem Spiel aus Bremen ansetzen. Es wird aber sehr anders gegen Union, sie sind viel aktiver und üben viel mehr Druck aus.“

Update, 12:04 Uhr: FC-Trainer Markus Gisdol und Sportchef Horst Heldt kommen aufs Podium. Die Pressekonferenz beginnt.

1. FC Köln will nächsten Bundesliga-Sieg

Köln – Mit dem Unentschieden gegen Werder Bremen konnte der 1. FC Köln zwar seine Niederlagenserien beenden, verpasste es aber sich wirklich von den Abstiegsplätzen zu entfernen. Damit das gelingt, müssen die Geißböcke in der Bundesliga endlich nochmal einen Dreier einfahren. Doch gegen den kommenden Gegner Union Berlin wird das alles andere als einfach.

1. FC Köln mit deutlicher Steigerung auf dem Rasen – Abwehr von Union Berlin schwer zu knacken

Trotz der mageren Punktausbeute, konnten sich die Kölner gegen Bremen gerade spielerisch deutlich steigern. Ein Grund dafür war sicherlich der unerwartete Systemwechsel von Fünfer- auf Viererkette. Im Zuge dessen steigerten sich die Offensivbemühungen des FC deutlich und auch die Passgenauigkeit sowie das Umschaltspiel funktionierten besser als zuvor. Nichtsdestotrotz müssen einfach nochmal Siege her, damit die Geißböcke den Klassenerhalt auch souverän schaffen können. Wenn es nach FC-Keeper Timo Horn geht, müssten es konkret noch drei Stück sein.

Damit einer davon auch gegen Union Berlin klappt, muss sich Markus Gisdol aber taktisch Einiges einfallen lassen. Die Hauptstädter sind nämlich ein echte Defensivmacht. Zwar konnte der Klub zuletzt nicht mehr so viele Siege einfahren, hielt seinen Laden hinter aber ziemlich dicht. So kassierte Union seit Dezember (15 Spiele) nie mehr als zwei Tore, oft auch nur eins (6 Mal) oder gar keins (5 Mal).

Lazarett der Kölner leert sich – Jonas Hector neuer Hoffnungsträger im Abstiegskampf?

Immerhin kann sich der 1. FC Köln über das zunehmend leere Lazarett freuen. Diese Wochen kehrten sogar die letzten beiden Verletzten Sebastiaan Bornauw und Sebastian Andersson wieder ins Mannschaftstraining zurück. Darüber hinaus machte der kürzlich zurückgekehrte Jonas Hector bereits gegen Bremen sehr auf sich aufmerksam und könnte auch gegen Berlin eine große Verstärkung sein.

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