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Stiftung 1. FC Köln überzeugt mit Projekt „kicken & lesen“ beim Deutschen Lesepreis

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Von: Andreas Ohlberger

Gips-Geißbock des Projekts „kicken & lesen“ der 1. FC Köln Stiftung und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Das Projekt „kicken & lesen“ der Stiftung 1. FC Köln und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn hat beim Deutschen Lesepreis in der Kategorie „Herausragendes kommunales Engagement in der Leseförderung“ den zweiten Platz belegt. © Herbert Bucco/IMAGO

Das gemeinsame Projekt „kicken & lesen“ der Stiftung 1. FC Köln und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn hat Vorbildcharakter. Jetzt hat „kicken & lesen“ beim Deutschen Lesepreis in der Kategorie „Kommunales Engagement“ den zweiten Platz belegt.

Köln – In diesem Jahr wurde der Deutsche Lesepreis der Stiftung Lesen und der Commerzbank-Stiftung an 16 Personen und Einrichtungen verliehen, die sich nachhaltig für Leseförderung eingesetzt haben. Hier konnte die Stiftung 1. FC Köln mit dem Projekt „kicken & lesen“ in der Kategorie „kommunales Engagement“ überzeugen und sich den zweiten Platz sichern. Die Preisträger werden in sechs Kategorien geehrt: individuelles Engagement, kommunales Engagement, Sprach- und Leseförderung in Kitas, Leseförderung an Schulen, Leseförderung mit digitalen Medien und Sonderpreis der Commerzbank-Stiftung für prominentes Engagement.

Stiftung 1. FC Köln belegt zweiten Platz beim Deutschen Lesepreis

Der Deutsche Lesepreis ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert. Mit ihm werden besonders innovative und bewährte Leseförderungsmaßnahmen ausgezeichnet. Dazu werden Menschen und Projekte gesucht, die die Kultur des Lesens erhalten und fördern. Das Projekt des 1. FC Köln hat sich zum Ziel gesetzt, Jungen der 5. und 6. Klasse, die zuvor kaum Zugang zu Büchern hatten, für das Lesen zu begeistern. Das kam sehr gut bei der Jury des Deutschen Lesepreises an. Die wählte das Projekt des 1. FC Köln und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn In der Kategorie „Herausragendes kommunales Engagement in der Leseförderung“ auf den zweiten Platz. In dieser Kategorie werden Vereine, Kindertagesstätten, Organisationen und andere kommunale Träger bewertet, die „sich in außergewöhnlicher Art und Weise für die Leseförderung vor Ort verdient gemacht haben“, heißt es auf der Website des Deutschen Lesepreises.

1. FC Köln: „Mer stonn zo dir“ als Leitfaden der Stiftung

Mit diesem Gedanken und der Kraft und den Werten des Fußballs möchte die Stiftung 1. FC Köln Menschen helfen, die unverschuldet in Not geraten sind und somit keine nachhaltige gesellschaftliche Veränderung bewirken können. Darum hat es sich die Stiftung zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche in Erziehung, Bildung und Gesundheit zu unterstützen. Auf der Vereinshomepage heißt es dazu: „Bildung fördert gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit als wichtiger Faktor einer demokratischen Gesellschaft und ermöglicht Selbstbestimmtheit.“ (nd) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Rheinland & NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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