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1. FC Köln versteigert „Stop War“ Trikots für Ukraine-Hilfe – und ruft zu weiteren Spenden auf

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Von: Nora Dickmann

Antony Modeste im „Stop War“-Trikot des 1. FC Köln und mit „Peace“-Kapitänsbinde.
Antony Modeste im „Stop War“-Trikot des 1. FC Köln und mit „Peace“-Kapitänsbinde. © Herbert Bucco / Imago

Der 1. FC Köln versteigert die getragenen Sondertrikots mit dem Aufdruck „Stop War“ aus dem Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim für die Ukraine-Hilfe.

Köln – Der 1. FC Köln ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst. Deswegen zogen Vorstand, Geschäftsführung, Mitarbeitende, Mitglieder sowie Fans und Partner des 1. FC Köln bei den Friedensdemonstrationen an Rosenmontag durch die Kölner Innenstadt. Um sich noch stärker für die Betroffenen des Krieges in der Ukraine zu engagieren, arbeitet die Stiftung des 1. FC Köln mit dem Verein Blau-Gelbes Kreuz e.V. (Deutsch-Ukrainischer Verein) zusammen und baut diese stetig aus. Die Matchworn-Trikots aus dem Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim werden nun zugunsten der Ukraine-Hilfe versteigert. Auch Anthony Modestes signierte „STOP WAR“-Kapitänsbinde mit Peace-Symbol können Fans für den guten Zweck ersteigern.

Ukraine-Krieg: 1. FC Köln versteigert getragene Sondertrikots „Stop War“

Die Stiftung des 1. FC Kölns hat sich gemeinsam mit den Partnern REWE und DEVK dazu entschieden, die im Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim getragenen Sondertrikots mit dem Schriftzug „STOP WAR“ zu verlosen. Der Erlös fließt in die Ukraine-Hilfsaktion der FC-Stiftung. Die Auktion mit den Matchworn-Trikots sowie diversen weiteren Trikots, die für das Match vorbereitet waren, läuft seit Montag, dem 7. März, auf United Charity. Am 13. März ist laut Website Auktionsschluss für die Shirts, die Peace-Binde ist bis zum 20. März verfügbar. Außerdem ruft der Verein weiterhin zu Spenden auf.

Mark Uth trägt im Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim eines der Sondertrikots, die jetzt zugunsten der Ukraine-Hilfe versteigert werden.
Mark Uth trägt im Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim eines der Sondertrikots mit dem Aufdruck „Stop War“, die jetzt zugunsten der Ukraine-Hilfe versteigert werden. © IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images

Hilfe für Geflüchtete aus Ukraine: 1. FC Köln sucht Übersetzer

Bereits bevor die Profis des 1. FC Köln am 6. März gegen die TSG Hoffenheim antraten, war bereits ein erster Bus mit 61 Flüchtlingen von der polnisch-ukrainischen Grenze in Köln eingetroffen. Der FC-Mitarbeiter Thorsten Friedrich sowie zwei in Köln lebende ukrainisch und russisch sprechende Studentinnen, hatten den Bus begleitet. Auf der Vereinshomepage teilte der FC-Mitarbeiter mit: „Hier sind die Auswirkungen des Ukraine-Krieges überall zu sehen und zu spüren. Die Menschen haben Angst und wissen nicht, wie es für sie weitergeht. Wir erleben hier eine humanitäre Katastrophe.“

Krieg in der Ukraine: Der 1. FC Köln hilft

Um den Menschen aus der Ukraine zu helfen, ihnen Sicherheit zu vermitteln und sie zu versorgen, ruft die Stiftung 1. FC Köln zu Spenden auf.

Stiftung 1. FC Köln
Stichwort „Ukraine“
IBAN: DE98 5012 0383 0000 9597 67
BIC: DELBDE33XXX

24RHEIN zeigt im Überblick, wo man in Köln sonst noch spenden kann.

Stiftung des 1. FC Köln wirbt um Unterstützer

Ein weiterer Bus von der moldawisch-ukrainischen Grenze wird erwartet. Da es in der Domstadt neben Unterkünften auch an Personen mangelt, die russisch und/oder ukrainisch sprechen, sucht die Stiftung des 1. FC Kölns nach Personen mit ebendiesen Kenntnissen. Diese sollen an den Grenzen dabei helfen, die Bedürfnisse der Menschen aus der Ukraine zu verstehen und in Köln als Vermittler zwischen den Betroffenen und den Bereitstellern der Unterkünfte fungieren.

Wer sich angesprochen fühlt, kann sich bei der FC-Stiftung unter der folgenden E-Mail-Adresse melden: stiftung@fc-koeln.de. Möchten Sie bedürftigen Menschen der Ukraine eine Unterkunft anbieten, können Sie dies unter www.warmes-bett.de tun. (nd) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Rheinland, NRW passiert – hier den kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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