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Köln: Streit am Bahnhof Blumenberg eskaliert – Jugendlicher mit Stichverletzungen in Klinik

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Ein Rettungswagen fährt auf einer Straße.
Während einem Streit zwischen mehreren jungen Männern erleidet ein Jugendlicher schwere Stichverletzungen (Symbolbild). © Boris Roessler/dpa

Nach einem Streit zwischen zwei Gruppen in Köln-Blumenberg erleidet ein 17-Jähriger Stichverletzungen. Drei junge Männer kommen mit schweren Verletzungen in eine Klinik.

Köln – Während eines Streits zwischen mehreren jungen Männern ist ein Jugendlicher in Köln-Blumenberg am Samstagabend, 1. Mai, lebensgefährlich verletzt worden. Der 17-Jährige kam mit mehreren Stichverletzungen ins Krankenhaus. Nun ermittelt eine Mordkommission.

Köln-Blumenberg: Streit zwischen zwei Gruppen in der Nähe des Bahnhofs

Nach ersten Ermittlungen hatten sich zwei Gruppen vor einem Kiosk am Bahnhof Blumenberg in der Geiersbergstraße gegen 18:30 Uhr gestritten, geschlagen und getreten. Währenddessen soll ein 21-Jähriger einen 17-Jährigen mit einem Messer angegriffen haben.

Dabei wurde der Jugendliche lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte brachten den 17-Jährigen sowie zwei weitere junge Erwachsene im Alter von 20 und 21 Jahren mit schweren Verletzungen in eine Klinik.

Nach Streit: Jugendlicher mit Stichverletzungen in Klinik – Polizei stellt Messer sicher

Die Polizei stellte den Tatverdächtigen und zwei Begleiter (19, 20) in der Nähe des Tatorts. Anschließend durchsuchten die Polizisten den 21-Jährigen und fanden ein Messer. Dieses wurde von den Beamten sichergestellt.

Laut Zeugenaussagen sollen zwei weitere junge Männer an der Schlägerei beteiligt gewesen und vor Eintreffen der Polizei geflüchtet sein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Bei sechs angemeldeten Versammlungen blieb es hingegen am 1. Mai ruhig, so die Polizei Köln. Lediglich 80 Versammlungs-Teilnehmer lehnten sich kurzzeitig gegen die Polizei auf. In Düren hingegen wurde eine Tankstelle überfallen. (jaw/ots)

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