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Schlägerei in Köln-Roggendorf: Männer (19, 22) lebensgefährlich verletzt

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Ein Polizeiwagen mit Blaulicht fährt durch die Dresdner Innenstadt zu einem Einsatz.
In Köln Roggendorf kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei Personen lebensgefährlich verletzt wurden (Symbolbild) © Robert Michael/dpa

Bei einer Auseinandersetzung in Köln Roggendorf sind mehrere Beteiligten aufeinander losgegangen. Die Polizei fahndet nach weiteren Tätern.

Köln – Am Dienstagabend, 13. Mai, kam es zu einer Auseinandersetzung auf offener Straße im Kölner Stadtteil Roggendorf-Thenhoven. Bei der Schlägerei in Köln waren mehrere Männer beteiligt. Ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger erlitten bei der Auseinandersetzung lebensgefährliche Verletzungen und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das teilen die Polizei und die Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Auseinandersetzung in Köln Chorweiler: Drogengeschäft als Auslöser der Streitigkeiten?

Zu der Auseinandersetzung kam es gegen 20:50 Uhr in Höhe der Kreuzung Baptiststraße und Quettinghofstraße im Kölner Stadtteil Roggendorf-Thenhoven, im Stadtbezirk Chorweiler. Die Beteiligten seien mit noch nicht eindeutig bestimmten Gegenständen bewaffnet gewesen. Ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger wurden lebensgefährlich verletzt. Eine Fahndung nach den teilweise namentlich bekannten Tatverdächtigen wurde eingeleitet.

Auch am Nachmittag nach der Tag halten die Ermittlungen der Polizei an. „Die Fahndungen laufen noch, bisher gibt es keine Festnahmen“, so ein Pressesprecher der Kölner Polizei auf Nachfrage von 24RHEIN. Die Mordkommission der Polizei Köln überprüfe derzeit, ob ein vorangegangenes Drogengeschäft Auslöser der Streitigkeiten gewesen sein könnte.

Köln Roggendorf: Auseinandersetzung nach Drogendeal? Polizei sucht nach Zeugen

Zeuginnen und Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden und den Ermittlern somit zu helfen. Die möglichen Zeuginnen und Zeugen können sich bei der Polizei Köln unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de melden, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt.

Nicht der einzige Fall, bei dem die Polizei Köln nach Zeuginnen und Zeugen sucht. Zuletzt bat die Polizei Köln bei einer dreisten Betrugsmasche um Mithilfe. Zwei Betrüger gaben sich bei einer Seniorin in Köln als Wasserwerker aus, um in ihre Wohnung zu gelangen und Schmuck zu stehlen. (jw mit ots)

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