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Köln: Wecker bringt Anwohner auf die Palme – „er klingelt 45 Minuten lang“

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Von: Nina Büchs

Ein Mann liegt im Bett und hält seinen Wecker in der Hand.
Ein Wecker sorgt in Köln-Neuehrenfeld für Ärger. (Symbolbild) © IMAGO / Imaginechina-Tuchong

In Köln sorgt ein Wecker für Ärger: Eine Anwohnerin berichtet, dass ein penetranter Wecker 45 Minuten lang geklingelt habe. Nun sucht sie den Besitzer.

Köln – Die einen lassen sich morgens lieber mit sanften Klängen wecken, um langsam in den Tag zu starten. Andere brauchen einen schrillenden Alarmton, um wirklich aus dem Tiefschlaf zu erwachen. Im Stadtteil Neuehrenfeld in Köln sorgt so ein penetranter Wecker jedoch derzeit für großen Unmut bei den Anwohnern. Eine Nachbarin ist nun so genervt, dass sie in einer Facebook-Gruppe nach dem Besitzer des Weckers sucht.

Köln: Penetranter Wecker bringt Anwohner in Neuehrenfeld auf die Palme

„Ich suche Menschen die auch jeden Morgen von einem absolut penetranten Wecker in der Nachbarschaft unterhalten werden. Wer auch immer diesen Wecker täglich (heute seit bisher 45 Minuten) laufen lässt, selbst mit geschlossenem Fenster ist an Schlaf nicht zu denken. Bitte bitte mach den Wecker endlich aus! Vielleicht kennt ja jemand die Person und könnte mal darauf hinweisen. Danke Danke!“, schreibt eine Anwohnerin bei Facebook.

Penetranter Wecker in Köln-Neuehrenfeld: Nachbarin sucht nach Besitzer

Einige Gruppenmitglieder haben den Post bereits kommentiert. Ein weiterer Nachbar bestätigte, dass er den Wecker ebenfalls höre. Ein anderer Nutzer kommentiert: „Meine Vermutung: Da ist jemand im Urlaub und hat vergessen, den Wecker auszustellen. Doof, aber nicht zu ändern. Oropax könnte Abhilfe schaffen.“ Laut der Verfasserin des Posts seien auch ihre direkten Nachbarn schon mal verzweifelt auf die Suche nach dem Besitzer des Weckers gegangen. Bislang offenbar ohne Erfolg.

Ob der Wecker jedoch wirklich so lange klingelt, haben weitere Nachbarn in der Gruppe bislang nicht bestätigt. Die Suche nach der Lösung des Wecker-Rätsels geht wohl noch weiter.

Köln: Frau bittet in Facebook-Gruppe um Hilfe und sucht nach Zeugen

In einer anderen Facebook-Gruppe bat eine Frau kürzlich ebenfalls um Hilfe. Wie sie schreibt, wurde sie am Samstag, 3. Juli, bei einem Bar-Besuch mit K.o.-Tropfen betäubt und anschließend begrapscht. Ihre Freundin konnte offenbar schlimmeres verhindern. In der Gruppe „Nettwerk-Köln“ suchte sie deshalb nach Zeugen. Die Polizei bestätigte inzwischen gegenüber 24RHEIN, dass dazu eine Anzeige erstellt wurde. (nb)

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