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1. FC Köln: KVB bereitet sich mit zusätzlichen Fahrten auf Heimspiel in Köln vor

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Von: Johanna Werning

Die leere KVB Haltestelle „Rheinenergie-Stadion“ in Köln.
Mit zusätzlichen Bahnen will die KVB mehr Corona-Sicherheit schaffen © Herbert Bucco/Imago

Am Sonntag steht für den 1. FC Köln das erste Heimspiel an. Damit die Fans sicher zum Rheinenergie-Stadion kommen, setzt die KVB auf „Stadionverkehr“.

Köln – Den 15. August dürfen sich die FC-Fans bereits rot im Kalender markiert haben: Immerhin dürfen sie dann seit Monaten erstmals wieder ins Stadion in Köln und die Jungs vom Effzeh von den Rängen aus unterstützen. Um 17:30 Uhr startet das Bundesligaspiel gegen Hertha BCS Berlin. Der Weg zum Fußballspiel soll für die Fans des 1. FC Köln sicher sein. Darum setzt die KVB auf zusätzliche Bahnverbindungen – damit in Zeiten von Corona Abstände eingehalten werden können.

1. FC Köln gegen Hertha BSC Berlin

Am Sonntag, 15. August, spielt der 1. FC Köln gegen Hertha BSC Berlin. Anstoß des Heimspiels ist um 17:30 Uhr in Köln.

KVB: 1 FC Köln gegen Hertha: Bahnen zum Bundesligaspiel am 15. August – Überblick

1. FC Köln gegen Hertha BCS Berlin – Mehr Bahnen der Linie 1

Gleich mehrere KVB-Verbindungen werden für das Fußballspiel verstärkt. Das gilt für den Verkehr zwischen „Neumarkt“ und „Rheinenergie-Stadion“ sowie „Weiden-West“ und „Rheinenergie-Stadion“. Das Betriebskonzept für den „Stadionverkehr“ setzt drei Stunden vor Anpfiff ein. Ab 14:30 Uhr fahren somit neben regulären Bahnverbindungen der Linie 1 zusätzliche Stadtbahnen. Auch nach Spielende werden mehr Bahnen auf der Strecke eingesetzt.

Damit die FC-Fans auch auf den Bus-Linien besser Abstand halten können, werden am Spieltag auf den Bus-Linien 141 und 143 Gelenkbusse eingesetzt, so die Verkehrsbetriebe weiter.

1. FC Köln gegen Hertha BCS Berlin: Regionalverkehr zum Rheinenergie-Stadion

Doch nicht nur in Richtung Innenstadt stockt die KVB am Spieltag des 1. FC Köln auf. Nach Ende des Spiels fahren Sonderbahnen vom Stadion über die Gürtelstrecke und Ehrenfeld bis zur Haltestelle „Nußbaumerstraße“. Die Sonderlinie hält auch an der Haltestelle „Venloer Straße/Gürtel“ und bietet somit eine direkte Umsteigemöglichkeit zum Regionalverkehr am Bahnhof Ehrenfeld.

Ebenfalls können Fußballfans von der Sonderlinie hier in die Stadtbahn-Linien 3 und 4 umsteigen. An den Haltestellen „Subbelrather Straße/Gürtel“ und „Nußbaumerstraße“ ist der Umstieg in Linie 5 möglich. (jw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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