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Henriette Reker in Uniklinik Köln aufgenommen – Oberbürgermeisterin laut Stadtsprecher ansprechbar

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Von: Mick Oberbusch

Kölns OB Henriette Reker
OB Henriette Reker wird aktuell in der Uniklinik in Köln behandelt. © Marius Becker/picture alliance

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64) hat sich kurz vor dem Jahreswechsel in der Uniklinik in stationäre Behandlung begeben. Laut einem Sprecher der Stadt sei sie jedoch ansprechbar.

Update vom 30. Dezember, 11:52 Uhr: Während die genaue Diagnose noch aussteht, hat die Stadt Köln nähere Angaben zum Zustand von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, Parteilos) gemacht. Demnach habe sich Reker am Dienstag aufgrund von Beschwerden ärztlich untersuchen lassen, danach sei eine sofortige Behandlung vonnöten gewesen. „Die OB ist ansprechbar“, wird Stadtsprecher Alexander Vogel im „Express“ zitiert. Die Zeitung will zudem erfahren haben, dass es sich um „eine ernsthafte Erkrankung“ handelt. Den Jahreswechsel wird die OB wohl im Krankenhaus verbringen müssen.

Henriette Reker in Uniklinik aufgenommen – kein Zusammenhang mit Corona

Erstmeldung vom 30. Dezember, 10:49 Uhr: Köln – Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64) wird derzeit in der Uniklinik behandelt. Aufgrund „einer akuten Diagnose“ habe sich die OB in stationäre Behandlung in das Krankenhaus begeben, die Behandlung wurde bereits gestern aufgenommen, wie ein Sprecher der Stadt erklärte.

Wie lange Reker im Krankenhaus bleiben muss, hänge vom Verlauf der Behandlung ab, die Diagnose stehe jedoch weder in Zusammenhang mit dem Coronavirus, noch mit Spätfolgen des Attentats vom 17. Oktober 2015, als Reker kurze Zeit vor der OB-Wahl mit einem Messer attackiert worden war.

Weitere Informationen in Kürze. (mo)

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