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„bona‘me“ in Köln: kurdisch-türkische Küche direkt am Rhein

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Von: Lea Creutzfeldt

Ein Gericht im Restaurant „bona‘me“ in Köln.
Das Restaurant „bona‘me“ ist mittlerweile schon mit zwei Standorten in Köln vertreten. © bona’me

Das „bona‘me“ in Köln erwartet Gäste mit ausgefallenen Speisen. Hier gibt es unter anderem Hummus, Börek, Manti. Zudem hat das Restaurant ein besonderes Konzept.

Köln – Der Name „bona’me“ hat nicht nur einen schönen Klang, sondern auch eine herzliche Bedeutung: aus dem Kurdischen übersetzt bedeutet es „unser Haus“. Und genau dieses Gefühl vermittelt das Restaurant in der Kölner Innenstadt auch. Hier stehen die Herzlichkeit, das Wohlwollen und die Aufmerksamkeit in der Gastfreundschaft des Orients an oberster Stelle. Das Angebot: „kurdisch-türkische Küche mit orientalischen Einflüssen“ – und das in beiden Filialen mit Blick auf den Rhein.

„bona‘me“: Restaurant mit besonderem Konzept

Geleitet wird das „bona’me“ von den Geschwistern Dogan, die sich ein besonderes Konzept einfallen lassen haben: am Eingang erhält jeder Gast eine kleine Karte, auf der all seine Bestellungen gebucht werden. An den Theken der Showküche kann man sich seine Gerichte auswählen und bestellen. Beim Warten darf man sich hier von den Showköchen und ihren Künsten verzaubern lassen oder nimmt ein Rufgerät mit an den Sitzplatz, das bei Fertigstellung des Gerichtes vibriert.

Restaurant „bona‘me“ in Köln: Speisekarte (Auszug)

Restaurant „bona‘me“: Adresse, Öffnungszeiten und Reservierung

Das Restaurant „bona‘me“ in Köln: Anfahrt und Parken

Anfahrt mit Bus und Bahn: Mit Bussen und Bahnen ist das Restaurant „bona‘me“ am schnellsten von der Haltestelle „Ubierring“ innerhalb von zwei Minuten Fußweg zu erreichen. Hier halten die Bahnen der KVB-Linie 15 und der KVB-Linie 16 sowie die Buslinien 133 und 142.

Auto: Direkt an der B51 gelegen, ist das Restaurant aus allen Richtungen gut mit dem Auto zu erreichen. Vom Dom/Hauptbahnhof aus führt die Trankgasse Richtung Osten. Von hier aus gelangt man auf das Konrad-Adenauer-Ufer und somit auf die B51. Dieser folgt man am Rhein entlang bis in die Kölner Südstadt. Nach einem Schlenker über das Agrippinaufer und die Trajanstraße geht es über die Bayenstraße zum Anna-Schneider-Steig.

Parken: Der nächstgelegene Parkplatz ist der Rheinauhafen Parkplatz in der Bayenstraße 8. Er ist 24 Stunden lang geöffnet und kostet 3 Euro pro Stunde. Das Restaurant ist in nur zwei Minuten zu Fuß erreichbar. (KI/IDZRW) Tipp: Täglich informiert, was in Köln, Rheinland & NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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