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„Die Fette Kuh“ in Köln: Burger, Pommes und eigene Produkte in der Südstadt

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Von: Luisa Funck

Der Burger-Laden „Die Fette Kuh“ in Köln.
Bei der „Fetten Kuh“ in der Kölner Südstadt gibt es nicht nur Burger und Pommes. © Funck/24RHEIN

Im Burger-Laden „Die Fette Kuh“ in der Kölner Südstadt gibt es nicht nur Burger und Pommes – auch eigene Produkte gehören zum Angebot.

Köln – „Die Fette Kuh“ ist einer der bekanntesten Burger-Läden in Köln. 2011 wurde die „Fette Kuh“ in der Südstadt eröffnet. Der Burger-Laden ist beliebt und so bilden sich immer wieder Warteschlangen auf der Bonner Straße. Doch mittlerweile gibt es nicht nur Burger und Fritten, zum Angebot der „Fetten Kuh“ gehören auch Lebensmittel.

Die Fette Kuh
AdresseBonner Str. 43, 50677 Köln
ÖffnungszeitenMittwoch bis Montag – 12 bis 22 Uhr

Köln: Burger und Pommes – das gibt es bei der „Fetten Kuh“

Bei der „Fetten Kuh“ gibt es neben Burgern besondere Pommesvariationen, wie „Chili Cheese Fritten“ oder „Flammes Frites mit Bacon Jam und Sourcream“. Für „Fette Kuh“-Fans ist sogar ein kompletter Burgerbausatz erhältlich, um den „Fette Kuh“-Burger zu Hause nachzumachen. Passend dazu gibt es ein Kochbuch, das „Fette Buch“, mit Rezepten, Anekdoten und Informationen über Herkunft der Speisen und Getränke – sowie Einblicken in die Produktentwicklung.

Es gibt aber auch verschiedene Produkte aus hauseigener Herstellung. Das Burger-Restaurant stellt verschiedene Soßen und Gewürze, sowie Produkte, wie Meatballs oder Currywurst her und verkauft sie im nachhaltigen Weckglas. Das ist aber noch lange nicht alles – denn sogar Messer und Fan-Kleidung sind erhältlich.

Zwar sind nicht alle Produkte bei der „Fetten Kuh“ vegetarisch oder vegan, jedoch achten die Besitzer auf Nachhaltigkeit. Alle Produkte werden in wiederverwendbaren Einmachgläsern verkauft und bestehen aus regionalen Zutaten.

„Die Fette Kuh“: Die Burger, Fritten und Produkte gibt es nicht nur vor Ort

„Die Fette Kuh“ in der Südstadt gibt es nicht nur als Burger-Laden vor Ort. Die Burger und Fritten lassen sich auch nach Zuhause bestellen oder aber per „Take Away“ bestellen und abholen.

Die hausgemachten Produkte können vor Ort oder im eigenen Onlineshop „Der Fette Shop“ bestellt werden. Und auch über die Liefer-App Gorillas lassen sich Produkte von „Die Fette Kuh“ nachhause liefern. Diese sind der „Bacon Jam“, die „Blueberry Hickory Barbecue Sauce“ und das selbst kreierte Bier „Das Fette IPA“. Der „Bacon Jam“ könnte schon bald deutschlandweit bekannt sein.

„Die Fette Kuh“ aus Köln bei „Die leckerste Idee Deutschlands“ (Vox)

Eines der Produkte aus Köln wird in der Vox-Sendung „Die leckerste Idee Deutschlands“ zu sehen sein. Spätestens dann könnte die hausgemachte Soße „Bacon Jam“ der „Fetten Kuh“ deutschlandweit bekannt werden. Sie besteht aus Zutaten wie Bourbon Whiskey, Ahornsirup und Buchenrauchbacon. Die Soße wird vor Ort auf Fritten überbacken mit Käse serviert, sie soll sich aber auch für Sandwiches und Burger eignen. Der „Bacon Jam“ ist im Online-Shop der „Fetten Kuh“, über die App Gorillas oder im Laden vor Ort erhältlich. Auch „Bunte Burger“ aus Ehrenfeld ist in der Vox-Sendung dabei – und versucht, sich mit einem seiner Burger-Produkte bei „Die leckerste Idee Deutschlands“ durchzusetzen.

Macht „Die Fette Kuh“ den ersten Platz bei der Fernsehshow „Die leckerste Idee Deutschlands“, gibt es den „Bacon Jam“ bald auch in Rewe-Märkten in Deutschland – dieser Gewinn lockt für den ersten Preis in der TV-Sendung. (lf) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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