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Hofflohmarkt in der Kölner Südstadt: Das gibt es zu entdecken

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Von: Luisa Funck

Tonware an einem Verkaufstand als Symbolbild
Für alle Trödelfans – Die Südstädter öffnen ihre Tore für Besucher (Symbolbild) © Eastnews/Imago

Die Südstädter öffnen für den Hofflohmarkt am 21. August ihre Hinterhöfe, Gärten und Garagen zum Entdecken, Trödeln und Genießen. Alle Infos im Überblick.

Köln – Ein Hofflohmarkt kann viel mehr sein als nur ein Flohmarkt: gemütlich schlendern durch unentdeckte Gassen und Hinterhöfe in Köln und hier und da einen Plausch mit den Südstädern halten. So lässt sich das schöne Veedel mit all seinen Facetten entdecken und Einblicke in die Gärten und Höfe der Südstadt erhaschen.

Hofflohmarkt Südstadt: Die wichtigsten Infos im Überblick

Hofflohmarkt in der Kölner Südstadt: Das bietet der Flohmarkt der besonderen Art

Bald ist es wieder so weit, die Keller werden entrümpelt und die Garagen und Höfe werden für den Hofflohmarkt hergerichtet. Am 21. August öffnen die Südstädter von 10 bis 16 Uhr ihre Tore und lassen Besucher in ihre Hinterhöfe, Garagen und Gärten. Dabei werden für Trödel und Second Hand Fans zahlreiche Schätze ausgekramt. Von vorne teils unscheinbar, versteckt sich oftmals eine grüne Oase hinter den verschlossenen Türen. Der Unterschied zu anderen Flohmärkten in Köln: Der Besuch auf den Hofflohmärkten lässt sich mit einer Entdeckungstour durch die Veedel verknüpfen – und findet nicht nur an einem Platz statt.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. In den zahlreichen schnuckligen Cafés der Südstadt lässt sich auf dem Weg zum nächsten Hof ein Flat White, Cortado oder Espresso Macchiato genießen, mit urbanem Flair oder einfach auf die Hand. Für Eis-Fans gibt es zahlreiche Eisdielen in der Südstadt, die den Spaziergang über die Hofflohmärkte versüßen.

Südtstadt: In diesen Bereichen und Straßen gibt es Flohmarkt-Stände

Von der Vorgebirgsstraße über die Rolandstraße bis hin zur Teutoburger Straße – und zurück über die Alteburger Straße: Zahlreiche Südstädter öffnen ihre Höfe, um Besucher zu empfangen und ihre Schätze anzubieten. Auf dem Weg kann man einen kurzen Kaffee-Stopp bei der „Einbrand Café Rösterei“ oder der „Ernst Kaffeerösterei“ einlegen. Auch Eisliebhaber kommen dabei nicht zu kurz, denn bei „Der Eisdielerin“ auf der Bonner Straße gibt es selbstgemachtes Eis und sogar vegane Sorten im Angebot.

Nicht nur auf der südlichen Seite des Chlodwigplatzes öffnen viele ihre Höfe, auch auf dem Karolingerring, im Karthäuserhof und in der Brunostraße nehmen vereinzelt Leute teil. Also los gehts – es kann gestöbert werden und es gibt einiges zu entdecken. Den vollständigen Tourplan gibt es auf der Homepage des Veranstalters.

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Den ganzen Sommer über bis in den Herbst hinein finden in den Stadtteilen von Köln Hofflohmärkte statt. Das Prinzip für Teilnehmer und Besucher ist immer gleich.

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