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Köln: Staatsschutz ermittelt nach Feuer an CDU-Stand

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Mehrere Wahlplakate zur Bundestagswahl im September 2021 sind in Köln zu sehen.
Ein Wahlkampf-Container der CDU wurde angezündet (Symbolbild) © Goldmann/Imago

Der Staatsschutz ermittelt nun in Köln. Nach dem ein Wahlkampf-Container der CDU in Köln in Brand geraten ist, geht man dem Verdacht auf vorsätzliche Brandstiftung nach.

Köln – Nach einem Feuer an einem Wahlkampf-Container der CDU in Köln hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Man gehe dem Verdacht auf vorsätzliche Brandstiftung nach, sagte ein Sprecher am Montag. Zeugen hätten zur mutmaßlichen Tatzeit am Samstagabend drei dunkel gekleidete, vermummte Personen wegrennen sehen. Der Staatsschutz ermittle. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand.

Köln: Staatsschutz ermittelt nach Feuer an CDU-Stand

Nach Angaben der CDU waren an dem mobilen Wahlkampf-Container an der Schildergasse Reifen angezündet worden. Zudem sei ein Plakat demoliert worden. Daraufhin habe man Strafanzeige gestellt.

Die Junge Union – die Jugendorganisation von CDU und CSU – in Köln schrieb auf Twitter, es handle sich um einen „Brandanschlag“. Auf einem Foto waren schwarze, verrußte Stellen oberhalb zweier Reifen zu sehen. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Rheinland & NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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