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Touristen am Kölner Dom gewürgt, geschlagen und beraubt – wer erkennt das Trio?

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Tatverdächtige auf einem Foto.
Die Polizei Köln sucht aktuell nach diesen drei jungen Männern. © Polizei Köln

Ein Räubertrio soll am Kölner Dom Touristen attackiert und ausgeraubt haben. Die Polizei fahndet mit Fotos nach den jungen Tatverdächtigen.

Köln – Sie wollten nur Köln besuchen und die Stadt erkunden, stattdessen wurden drei junge Männer in der Nähe des Kölner Doms angegriffen. Aus einer größeren Gruppe heraus soll im Sommer „ein Räubertrio unvermittelt drei junge Kölnbesucher in Domnähe angegriffen haben“, berichtet die Polizei über den Vorfall Ende Juli.

Köln: Touristen am Dom attackiert und beraubt

Die Kölner Polizei fahndet aktuell nach drei Tatverdächtigen, die drei Besucher in der Innenstadt von Köln angegriffen haben sollen. Die Männer sollen die etwa 20 Jahre alten Touristen gewürgt und geschlagen haben. Sie hätten zudem versucht, den die Armbanduhren an sich zu reißen. Erst, als Passanten einschritten, konnten sich die Besucher losreißen und wegrennen.

Am Tattag sollen sie mit vier weiteren unbekannten Personen in der Straße Trankgasse/Am Domhof und anschließend am Roncalliplatz unterwegs gewesen sein. Die anderen vier waren jedoch nicht an der Tat selbst beteiligt, berichtet die Polizei.

Touristen in Köln ausgeraubt – Polizei fahndet nach Räubertrio vom Dom

Der Vorfall liegt nun schon einige Monate zurück – von dem brutalen Trio fehlt jedoch nach wie vor jede Spur. Die Polizei hat deshalb nun ein Foto der Gesuchten veröffentlicht und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Köln-Innenstadt: Räuber überfallen junge Männer – so werden sie beschrieben

Wer Angaben beziehungsweise Hinweise zur Identität der abgebildeten Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, sich unter der Nummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Ermittler zu wenden. (nb) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Dieser Text wurde am 3. November inhaltlich aktualisiert. Neuerung: Details zum Vorfall und Tätern ergänzt.

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