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Köln: Polizei stoppt Maskenverweigerer mit Messer am Hauptbahnhof

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Eines der Messer, die von der Bundespolizei sichergestellt wurden.
Eines der Messer, die von der Bundespolizei sichergestellt wurden. © Bundespolizei

Am Hauptbahnhof in Köln wurden zwei Männer bei Kontrollen mit Messern erwischt. Auf einen Maskenverweigerer warten daher zwei Anzeigen.

Köln – Gleich zweimal stoppte die Bundespolizei am Hauptbahnhof Köln in den vergangenen Tagen Männer mit Messern im Gepäck. Auf beide warten nun Anzeigen.

Köln Hauptbahnhof: Ohne Ticket, aber mit Messer unterwegs

Der erste Fall geschah am Donnerstagvormittag gegen 7:30 Uhr. Dort fiel den Bundespolizisten ein 26-jähriger Mann auf, der ohne Fahrschein mit einem ICE vom Frankfurt Flughafen nach Köln gefahren war. „Bei der Durchsuchung des Rucksacks fanden die Beamten ein Messer mit einer feststehenden Klinge von 18,5 Zentimeter auf“, berichtet eine Sprecherin der Bundespolizei. Gegen ihn wurde Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz gestellt.

Maskenverweigerer am Köln Hbf mit Messer erwischt

In der Nacht zum Freitag dann der nächste Verstoß. Diesmal fiel ein Mann wegen fehlender Mund-Nasenbedeckung auf. Der 58-jährige Kölner wollte sich aber nicht ausweisen und weigerte sich, mit den Beamten zu kooperieren. Daher wurde der Maskenverweigerer durchsucht – und auch er hatte ein Messer dabei. Diesmal mit einer Klingenlänge von 13,5 Zentimetern. Auch dieses Messer wurde beschlagnahmt. Auf den Mann warten ebenfalls eine Anzeige. (bs/ots) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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