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Demonstration am Freitag in Köln: Polizei rechnet mit massiven Verkehrsbeeinträchtigungen

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Von: Nina Büchs

Aktivisten gehen beim sechsten globalen Klimastreik von Fridays for Future (FFF) über die Kölner Ringe und halten ein Banner mit der Aufschrift „Destroy The Patriarchy Not The Planet“.
Am Freitag, dem 19. März 2021 finden in Köln wieder Demonstrationen zum Klimaschutz statt. (Symbolbild) © Rolf Vennenbernd/dpa

In Köln finden am Freitag mehrere Klima-Kundgebungen statt. Die Polizei bittet, nicht mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Es wird zu erheblichen Verkehrsstörungen kommen.

Köln – Am Freitag, dem 19. März werden in der Innenstadt in Köln mehrere Kundgebungen des „Solidarischen Klimabündnisses for Future“ stattfinden. Ab 8 Uhr kann es daher zu Verkehrsstörungen kommen, so die Polizei. Bei den Demonstrationen werden 3.000 Teilnehmer erwartet.

Klima-Demos in Köln geplant: Polizei sperrt Straßen ab und bittet, nicht mit dem Auto in die Stadt zu fahren

Wie die Polizei weiter berichtet, werden bereits ab dem frühen Freitagmorgen Straßen und Flächen für die erwartete Anreise der Teilnehmer und für die Kundgebungen gesperrt. Fahrzeuge können dort dann nicht mehr durchfahren. Es ist mit erheblichen Verkehrsstörungen im gesamten links- und rechtsrheinischen Innenstadtbereich zu rechnen. Die Polizei bittet Bürgerinnen und Bürger und Besucher, sich auf die Verkehrssituation einzustellen und nicht mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Stattdessen kann eine Stadtbahn oder eine Bus der KVB genutzt werden, um ans Ziel zu gelangen.

Köln: Klima-Kundgebungen am Freitag – hier versammeln sich die Teilnehmer

Die Polizei hat den Teilnehmern nun Versammlungsörtlichkeiten zugewiesen, die von den Vorstellungen des Versammlungsanmelders jedoch abweichen. Folgende Platzflächen stehen nun für die Klima-Kundgebungen zur Verfügung:

Der Versammlungsanmelder hatte zuvor andere Plätze für die Kundgebung beantragt, jedoch wäre der komplette Innenstadtverkehr zum Erliegen gekommen, wären die Versammlungsörtlichkeiten so bestätigt worden, so die Polizei. Der Anmelder der Kundgebung hat nun noch die Möglichkeit, sich an das Verwaltungsgericht zu wenden. (nb)

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