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Köln: Polizei sucht blonde U-Bahn-Schläger vom Friesenplatz

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Der Verdächtige auf zwei Fahndungsfotos der Polizei.
Mit Handyfotos sucht die Polizei nach diesem Verdächtigen. © Polizei Köln

Köln: Nach einem brutalen Angriff am Friesenplatz fahndet die Polizei nach zwei Männern. Sie sollen dort im Oktober zwei Kölner brutal attackiert haben.

Köln – Zwei Männer sollen im Oktober 2021 an der U-Bahn-Haltestelle Friesenplatz in der Innenstadt zwei Kölner brutal zusammengeschlagen haben. Nach einem der Verdächtigen fahndet die Polizei in Köln nun öffentlich mit Handyfotos und hofft auf Hinweise von Zeugen.

Köln: Brutale Attacke am Friesenplatz – 18-Jährigem mehrfach die Nase gebrochen

Laut Angaben der Polizei soll der „dringend tatverdächtige Mann“ mit einem weiteren Komplizen in der Nacht auf den 14. Oktober zwei Kölner im Alter von 18 und 19 Jahren brutal angegriffen haben. „Dem 18-Jährigen wurde bei dem Angriff die Nase mehrfach gebrochen“, berichtet ein Polizeisprecher. Der Vorfall ereignete sich an der U-Bahn-Station der KVB-Haltestelle Friesenplatz.

Die beiden Verdächtigen sollen nach bisherigen Ermittlungen den 19-Jährigen unter einem Vorwand in der Zwischenebene der U-Bahn-Haltestelle angesprochen haben. „Nach einem daraus provozierten Streit sollen der Gesuchte und sein Mittäter am Bahnsteig von Gleis 2 ohne Vorwarnung mehrfach in das Gesicht des jungen Kölners geschlagen haben. Als sein 18-jähriger Begleiter dazwischen ging, schlugen die Männer auch ihm mehrfach ins Gesicht“, sagt der Polizeisprecher.

Köln: So beschreibt die Polizei die U-Bahn-Schläger vom Friesenplatz

Der erste Verdächtige soll blond gelockte Haare haben und etwa 1,80 Meter groß sein. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit weißem Aufdruck und eine schwarze Cargo-Hose. Von seinem Mittäter gibt es kein Foto. Er wird auf etwa 1,75 Meter geschätzt. Er soll ebenfalls blond gelocktes Haar haben und trug zur Tatzeit eine dunkelblaue Wellensteinjacke, einen weißen Pullover und eine dunkle Hose.

Wer Hinweise zu den Verdächtigen geben kann, soll sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Polizei wenden. Die Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat 51. (bs/ots) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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