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Köln: 19-Jähriger rastet aus und schlägt mit Bierflasche auf Streifenwagen ein

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Von: Nina Büchs

Ein Streifenwagen der Polizei parkt auf der Straße.
In Köln hat ein Mann einen Streifenwagen beschädigt. (Symbolbild) © RHR-FOTO/Dennis Ewert/Imago Images

Ein junger Erwachsener ist direkt vor der Innenstadtwache der Polizei in Köln ausgerastet. In seiner Wut zerstörte er mit einer Bierflasche einen Streifenwagen.

Köln – Ein 19-jähriger Mann hat am Montagmorgen, 10. Mai, unmittelbar vor der Kölner Innenstadtwache randaliert. Er schlug mit einer Bierflasche die Frontscheibe eines geparkten Streifenwagens ein.

Köln: 19-Jähriger randaliert vor Polizeiwache und beschädigt Streifenwagen – 1000 Euro Sachschaden

Natürlich blieb die Aktion des jungen Mannes nicht unbemerkt. „Einsatzkräfte stellten den jungen Mann noch auf der Stolkgasse und nahmen ihn vorläufig fest. Der Sachschaden an dem Mercedes Vito wird auf etwa 1000 Euro geschätzt“, teilte die Polizei mit.

Wie weiter berichtet wird, soll der Randalierer die Innenstadtwache in Köln gegen 10:30 Uhr aufgesucht und nach einer kurzen Unterhaltung wieder verlassen haben. Was den jungen Erwachsenen dazu veranlasste, zur Glasflasche zu greifen und auf den Streifenwagen einzuschlagen, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

„Tatort“ Stolkgasse: Hier demolierte der junge Erwachsene einen Streifenwagen:

Köln-Innenstadt: Mann (19) rastet aus und zerstört Streifenwagen – er ist bereits polizeibekannt

Wie sich herausstellte, ist der Tatverdächtige ohne festen Wohnsitz bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Es laufen bereits mehrere Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls gegen ihn. Er soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

Kriminalität in Köln: Polizei sucht flüchtigen Angreifer – er stach auf einen 17-Jährigen ein

Auch ein anderes Delikt beschäftigt aktuell die Polizei Köln. Wie aus einer Pressemitteilung hervorging, soll ein etwa 15-Jähriger mit einem spitzen Gegenstand auf einen 17-jährigen Kölner eingestochen und ihn schwer verletzt haben. Eigentlich hätte es zwischen ihnen eine Aussprache geben sollen, doch die eigentliche Versöhnung endete schließlich in einer blutigen Auseinandersetzung. Der Angreifer und seine vier Begleiter sind derzeit flüchtig, die Polizei bittet um Hinweise. (nb)

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