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Auf dem Rhein in Köln kann man jetzt surfen – mit Domblick

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Von: Nina Büchs

Ein Mann surft auf dem Rhein, im Hintergrund sieht man die Rodenkirchener Brücke.
Surf-Spaß am Rhein. © surft.kologne

Wer surfen will, muss nun nicht mehr weit reisen. Denn ein Start-up bietet Suf-Kurse in Köln auf dem Rhein an.

Köln – Es ist Sommer in Köln und obwohl die Temperaturen derzeit wieder gesunken sind, ist der Sommer in der Domstadt am Rhein noch nicht vorbei. Während es die einen bei Hitze lieber ruhig angehen lassen und zum Beispiel auf den Poller Wiesen, im Freibad oder an den Badeseen in der Sonne liegen, gibt es auch einige, die bei sommerlichem Wetter gerne bewegen. Insbesondere für Wassersportfans gibt es nun eine besondere Attraktion in Köln: Denn auf dem Rhein kann man jetzt surfen – und das sogar mit Blick auf den Kölner Dom.

Köln: Kölner Start-Up macht Surfen auf dem Rhein möglich – Terminbuchung online oder per App

Startpunkt ist das Party-Schiff „RheinRoxy“ auf der linken Rheinseite in der Nähe der Rodenkirchener Brücke. Von dort aus wird das Surfboard von einem Wavemaker-Boot gezogen, das eine künstliche Welle auf dem Rhein erzeugt. Hinter dieser Idee steckt das Start-up „surft.kologne“, das aus den drei Kölnern Romi Zöllkau, Ben Ickenroth und Lukas Staallekker besteht.

Die drei Kölner haben schon an verschiedenen Orten auf der Welt gelebt, doch nun sind sie wieder nach Köln zurückgekehrt. „Mit surft.kologne wollen wir den Surf-Lifestyle nach Köln bringen und es möglich machen, auch in unserer Heimatstadt genau diese wilden Abenteuer und die magischen Momente mit alten und neuen Freunden zu leben, die das Lebensgefühl der Surfer und Traveller ausmacht“, heißt es auf ihrer Internetseite.

Wassersport in Köln: Surfen auf dem Rhein – auch Einsteiger sind willkommen

Angeboten werden zudem Kurse für Einsteiger. Im Preis ist das Equipment inklusive. Doch auch bereits erfahrenere Surfer kommen auf ihre Kosten: So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, in Coachings auf dem Wasser an den „Surfmanövern“ zu arbeiten oder sogar ganz ohne Leine die Welle hinter dem Boot zu reiten.

Gesurft wird gegenüber von den Stränden der Kölschen Rivera. „In diesem Bereich liegt der sonst eher wilde Fluss ruhig da und bietet gefahrlos die Möglichkeit seine Wellen zu reiten“, so das Start-up.

Übrigens: Wer nicht surfen will, aber dennoch Zeit auf dem Rhein verbringen möchte, kann am RheinRoxy Motorboote stundenweise mieten. Wasserski- und Wakeboard-Anlagen gibt es ebenfalls rund um Köln. Hier einige Beispiele:

(nb)

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