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„Der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“: Öffnungszeiten und Infos

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Von: Johanna Werning

Auch 2022 öffnet „der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“ an der Lutherkirche in Köln – allerdings nicht mehr täglich. Der Überblick.

Köln – Er gilt als das Winter-Highlight in der Südstadt: „der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“. Direkt an der Lutherkirche in Köln werden die kleinen Holzhütten und die dekorierte Bühne aufgebaut. Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Südstadt-Weihnachtsmarkt der Karnevalsgesellschaft KG Ponyhof – allerdings nicht wie gewohnt.

„Der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“

► Adresse: Martin-Luther-Platz, 50677 Köln (Stadtbezirk Köln-Innenstadt)

► Geöffnet: Von Donnerstag, 17. November 2022, bis Samstag, 17. Dezember 2022

► Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, von 17 bis 22 Uhr

► 24RHEIN hat einen Überblick mit allen Weihnachtsmärkten 2022 in Köln.

Köln: „Der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“ öffnet wieder – allerdings nicht täglich

Ein beleuchteter Stern hängt an einer Bude auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin.
Auch in diesem Jahr öffnet „der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“ an der Lutherkirche in Köln (Symbolbild). © Thomas Bartilla/Future Image/Imago

„Wir haben jetzt eine finale Entscheidung getroffen“, sagt Daniel Rabe, Vorstandsmitglied der KG Ponyhof, gegenüber 24RHEIN. Statt täglicher Öffnung ist der „der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“ in Köln nur noch viermal die Woche geöffnet. Die neuen Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, von 17 bis 22 Uhr.

Der Grund für die kürzeren Öffnungszeiten: die Bauverordnung des Landes NRW. Statt wie üblich 35 Tage dürfen die Stände nun maximal nur noch 20 Tage stehen. „Früher gab es Einzelgenehmigung, mit denen es länger möglich ist. Die gibt es jetzt so nicht mehr.“

Köln: Weihnachtsmarkt in der Südstadt – „jeden Abend eine kölsche Band am Start“

Aufgeben kommt für Rabe und die KG Ponyhof jedoch nicht infrage. Darum will man wenigstens die 20 Tage Vollgas geben. Neben den kleinen Verkaufsständen gibt es darum auch wieder täglich Musik. „Wir haben jeden Abend eine kölsche Band am Start.“ Außerdem gibt es wieder heißen Glühwein, kaltes Kölsch und wechselnde Essensstände.

Immerhin wird der Erlös für einen guten Zweck gespendet. „50 Cent pro Glühwein gehen an die Bands, weil die letzten drei Jahre für die ja auch scheiße waren“, fasst Rabe zusammen. Der Rest wird gespendet – zum Beispiel an soziale Einrichtungen hier in Köln oder aber an karitative Projekte in Indien. In den vergangenen sieben Jahren konnten so schon über eine Million Euro an Spendengeldern gesammelt werden.

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Köln: „Der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt“ – Anreise mit der KVB

(jw)

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