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Köln Hauptbahnhof: Selbsternannter Feldjäger mit ungeladener Waffe aufgegriffen

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Ein Soldat mit Armbinde.
Am Hauptbahnhof Köln hat die Polizei einen selbsternannten Feldjäger aufgegriffen (Symbolbild). © Angelika Warmuth/dpa

In Köln hat sich ein Mann als vermeintlicher Feldjäger ausgegeben. Der 53-Jährige hatte am Hauptbahnhof eine nicht geladene Pistole sowie eine Bundeswehrjacke bei sich.

Köln – Am Hauptbahnhof Köln hat die Polizei einen Mann aufgegriffen, der sich als vermeintlicher Feldjäger der Bundeswehr ausgegeben hat. Sein Fahrzeug war am Mittwoch (15. Dezember) am Busbahnhof im Stadtbezirk Köln-Innenstadt wegen eines magnetischen Schilds mit entsprechender Aufschrift aufgefallen, sagte eine Polizeisprecherin. Der 53-Jährige habe zudem eine nicht geladene Schreckschusspistole, eine Bundeswehrjacke sowie einen entsprechenden Ausweis bei sich getragen.

Köln: Polizei ermittelt wegen Feldjäger am Hauptbahnhof

Nun werde wegen des Verdachts der Amtsanmaßung sowie eines möglichen Waffendeliktes ermittelt. Die Gegenstände seien sichergestellt worden. Auf der Kölner Wache habe der Mann zu Protokoll gegeben, er sei einmal Soldat gewesen, aber inzwischen ausgeschieden. Er sei bislang nicht polizeibekannt. (jaw/dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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