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35-Jähriger erschießt Geliebte und verbrennt Leiche – Mordprozess in Köln beginnt

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Ein Schild der Staatsanwaltschaft Köln.
Ein 35-jähriger Mann muss sich ab Donnerstag vor dem Landgericht Köln behaupten (Symbolbild). © C. Hardt/IMAGO

In Köln soll ein 35-Jähriger seine Geliebte in 2020 erschossen und verbrannt haben. Gegen ihn beginnt ein Prozess wegen heimtückischen Mordes.

Köln – Wegen Mordes an seiner Geliebten steht von Donnerstag (23. September) an ein 35-jähriger Mann vor dem Kölner Landgericht. Die Staatsanwaltschaft legt dem Angeklagten zur Last, die Frau im Dezember 2020 durch zwei Schüsse in den Kopf getötet zu haben. Die Anklage lautet auf heimtückischen Mord.

Köln: 35-Jähriger soll Freundin erschossen haben

Demnach soll der Türke die 31-Jährige in Köln durch die geöffnete Beifahrertür ihres Autos erschossen haben, als diese nicht mit einem Angriff rechnete. Einen Tag später soll der Angeklagte die Leiche mit dem Auto des Opfers ins rheinland-pfälzische Ochtendung gebracht und sie dort in einem Wald verbrannt haben. Den Wagen der Frau stellte die Polizei später in Köln sicher. Welches Motiv der Mann für die Tat gehabt haben könnte, ist bislang nicht abschließend geklärt.

Für den Prozess, der am Donnerstag ab 9:15 Uhr startet, sind 14 Verhandlungstage bis Mitte November vorgesehen. (dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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