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Köln: Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz – Corona-Regeln für das „Nikolausdorf“

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Von: Nina Büchs

Menschen laufen über den Weihnachtsmarkt auf dem Rudolfplatz in Köln.
Hütten, Buden und Weihnachtsstimmung gibt es beim Weihnachtsmarkt auf dem Rudolfplatz in Köln. © Manngold/Imago

Bis zum 23. Dezember ist der Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz in Köln geöffnet. Für den Besuch im „Nikolausdorf“ gilt die 2G-Regel und Maskenpflicht.

Köln – An vielen Orten in Köln riecht es wieder nach Bratwurst und gebratenen Mandeln. An kleinen Ständen wärmen Menschen mit einer heißen Tasse Glühwein ihre erfrorenen Hände – die Weihnachtsmärkte in Köln starten. Am Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz können Besucher noch bis zum 23. Dezember das „Nikolausdorf“ besuchen.

Weihnachtsmarkt Köln: „Nikolausdorf“ am Rudolfplatz

Zahlreiche kleine Imbissbuden, Stände mit Waren von Handwerkern und Künstlern und ringsherum weihnachtliche Beleuchtung – das können Besucher am Rudolfplatz beim Weihnachtsmarkt „Nikolausdorf“ am Hahnentor mitten in der Kölner Innenstadt erleben. Auf einer Festbühne sorgen zahlreiche Kölner Künstler für Unterhaltung.

Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz: Kreatives Programm auch für Kinder – „Nikolausdorf“

Das Nikolausdorf am Rudolfplatz ist einer der beliebtesten Weihnachtsmärkte in Köln. Er liegt zentral in der Stadt, ist gut zu erreichen. Für besonderen Charme sorgt der dörfliche Charakter mit den zahlreichen Fachwerk-Hütten. Häufig kommen auch Familien dort vorbei, um ein bisschen Weihnachtsstimmung zu erleben. Denn auch für die Kleinen wird dort einiges geboten. Zum Beispiel gibt es dort ein „Nikolaushaus“, in dem Betreuer die Kinder beim Malen, Basteln und Ausschneiden unterstützen können. Weitere Kinderprogramme finden unter anderem vormittags für Kita-Gruppen oder Grundschulklassen statt.

Der Eingang zum Nikolausdorf Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz.
Der Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz in Köln beginnt im November. (Archivbild) © Horst Galuschka /Imago

Weihnachtsmarkt „Nikolausdorf“ am Rudolfplatz: Corona-Regeln (2G und Maskenpflicht)

Auch für das „Nikolausdorf“ am Rudolfplatz gibt es besondere Corona-Regeln. In ganz Köln und NRW gilt auf den Weihnachtsmärkten eine 2G-Regel. Von dieser sind lediglich Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren ausgenommen. Zusätzlich muss auch mindestens eine medizinische Maske getragen werden, welche nur beim Essen und Trinken abgenommen werden darf.

Die Einhaltung der 2G-Regel auf den Kölner Weihnachtsmärkten wird stichprobenartig kontrolliert. Wer kontrolliert wurde, bekommt dann einen Stempel, damit er oder sie sich nicht mehrfach ausweisen muss. Dieser Stempel gilt neben dem Weihnachtsmarkt auf dem Rudolfplatz auch auf den anderen Märkten in der Kölner Innenstadt:

Köln: Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz – Öffnungszeiten

Weihnachtsmarkt Köln: So kommt man mit der KVB zum „Nikolausdorf“ am Rudolfplatz

Das Nikolausdorf ist zentral am Rudolfplatz in der Kölner Innenstadt gelegen – damit kann er auch optimal mit der KVB erreicht werden. Am Rudolfplatz halten nämlich gleich mehrere Bahnen und Busse. Ein Überblick:

Außer dem „Nikolausdorf“ am Rudolfplatz: Überblick über ein paar Weihnachtsmärkte in Köln

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Hinweis: Der Text wurde zuletzt am 3. Dezember aktualisiert.

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