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Flugzeugabsturz Ostsee: Hunderte kommen zur Trauerfeier im Kölner Dom

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Von: Johanna Werning

Flugzeugabsturz Ostsee: Viele Fragen sind nach dem Absturz der Cessna noch unklar. Doch der Kölner Karneval trauert schon jetzt um Peter Griesemann.

Update vom 6. Oktober 2022: Das Wrack der Cessna wurde in 60 Metern Tiefe geortet. Ob das Wrack jetzt geborgen den kann, ist allerdings noch nicht klar.

Flugzeugabsturz Ostsee: Hunderte kommen zur Trauerfeier im Kölner Dom

Update vom 17. September, 16 Uhr: Viele Fragen zu dem tragischen Flugzeugabsturz von Peter Griesemann und seiner Familie sind noch offen, doch zumindest Angehörige haben nun Abschied genommen. Am Samstag hat (17. September) eine öffentliche Trauerfeier im Kölner Dom stattgefunden, wie der Express berichtet. Hunderte Menschen waren gekommen um den insgesamt vier Mitglieder der Familien Griesemann und Völlmer zu gedenken. Darunter auch Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

In voller Bekleidung standen die Blauen Funken und andere Kölner Karnevalsvereine Spalier, um insbesondere ihrem Ehrenpräsidenten Peter Griesemann Respekt zu zollen. „Wir danken allen Rettungskräften und Helfern“, sagten Familimitglieder laut Express. „Eure große Anteilnahme, tröstende Worte, euer stilles Mitgefühl und die vielen Umarmungen tragen uns durch diese dunkle Zeit. Das Gefühl der tiefen Verbundenheit gibt uns Kraft für den großen Verlust, den wir erlitten haben“. Die Beerdigung der Verstorbenen findet derweil nur im engsten Familienkreis statt.

Flugzeugabsturz Ostsee: Wrack soll aus 60 Meter Tiefe geborgen werden

Update vom 13. September, 11:46 Uhr: Wie kam es zu dem rätselhaften Absturz der Cessna 551 am 4. September? Weiterhin sind viele Fragen offen. „Die Ermittlungen laufen weiter“, so ein Pressesprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung BFU. Die nächsten Schritte: Wie kann das Wrack aus 60 Meter Tiefe aus der Ostsee geborgen werden? „Da laufen aktuell die Absprachen.“

Gleichzeitig laufen aktuell auch die Untersuchungen der geborgenen Flugzeugteile, Privatgegenstände der Insassen und Leichenteile. Zwar soll es sich bei den vier Insassen um Peter Griesemann und seine Familie handeln, von den Behörden offiziell bestätigt wurde das allerdings noch nicht. „Da laufen aktuell die DNA-Untersuchungen“, erklärt der BFU-Sprecher weiter. „Man muss bei der Bergung schauen, ob noch Personen im Flugzeug sind.“

Flugzeugabsturz Ostsee: Kölner Karneval trauert um Peter Griesemann

Update vom 10. September, 13:22 Uhr: Die Ermittlungen zur abgestürzten Cessna 551 laufen weiter. Noch immer sind viele Fragen unklar. Nachdem die Blauen Funken einen Nachruf zum Piloten und Ehrenpräsidenten Peter Griesemann veröffentlichen, kondoliert nun auch die Bürgergarde „blau-gold“.

Man sei „fassungslos und zutiefst geschockt über die Nachricht vom Flugzeugunglück der Familie Griesemann“, heißt es in einem Facebook-Post. „Unsere Gedanken sind bei der Familie, den Angehörigen sowie bei unseren Freunden der Blauen Funken. Wir wünschen euch lieber Björn und lieber Georg viel Kraft in diesen schweren Stunden.“

Flugzeugabsturz Ostsee: Blaue Funken trauern um Peter Griesemann

Update vom 9. September, 17:23 Uhr: Die Blauen Funken veröffentlichen einen emotionalen Nachruf. Ex-Präsident und Ehrenpräsident Peter Griesemann ist bei dem Flugzeugabsturz in der Ostsee mutmaßlich ums Leben gekommen. „Für seine Tätigkeit und all das, was Peter Griesemann für die Blauen Funken, den Bauverein und den Karneval getan hat, ist das Wort ‚Dank‘ zu klein“, heißt es am Freitag. „Er hat die Gesellschaft maßgeblich geprägt und sein Fußabdruck wird ewig bleiben.“ Abschließend schrieben die Blauen Funken „Es bleibt uns nichts als tiefe Traurigkeit.“

Eine Bildkombo von Peter Griesemann, Fahnen des Festkomitees und einer fliegenden Cessna 551.
Der Kölner Karneval trauert um Peter Griesemann, Pilot der abgestürzten Cessna 551 (IDZRW-Montage) © Helmut Fohringer/dpa & Rolf Vennenbernd/dpa & Kevin Hackert/Imago

Flugzeugabsturz Ostsee: Ermittlungen laufen – Ergebnisse erst im November?

Update vom 9. September, 14:04 Uhr: Viele Fragen sind noch offen, darunter auch, wie es zu dem Cessna-Absturz kommen konnte. Genau das soll jetzt von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) untersucht werden. „Kollegen sind aktuell vor Ort und untersuchen“, so ein BFU-Sprecher gegenüber 24RHEIN. Der Einsatz in Lettland läuft noch mindestens bis Montag. Bei Bedarf bleiben die Kollegen länger, heißt es weiter. „Das wird allerdings spontan geschaut“.

Ein Problem bei den Ermittlungen: Der Privatjet verfügte weder über einen Flugschreiber (Black Box), noch über einen Voice-Recorder. Das erschwert die Untersuchungen. Dennoch soll aufgeklärt werden, was genau in der Cessna 551 ablief. Einen ersten Zwischenbericht soll es Ende November geben. „Der Abschlussbericht dann Ende des Jahres.“ Normalerweise sollten die Ermittlungen innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein, sagt der BFU-Sprecher weiter.

Abgestürztes Flugzeug
Typ:Cessna 551 Zitat II/SP
Kennzeichen:OE-FGR
Abflughafen:Flughafen Jerez-La Parra (XRY/LEJR) , Spanien
ZielflughafenFlughafen Köln/Bonn-Konrad Adenauer (CGN/EDDK) , Deutschland
Absturzstelle:Ostsee – vor der lettischen Küste

Flugzeugabsturz Ostsee: Suche abgeschlossen – doch viele Fragen noch offen

Update vom 8. September, 17:32 Uhr: Neben den Wrackteilen wurden von lettischen Rettungskräften nun auch persönliche Gegenstände der Insassen der Cessna 551 gefunden, die am Sonntag über der Ostsee abstürzte. Die Funde seien bereits am Mittwoch mithilfe eines Roboters auf dem Meeresboden entdeckt worden, sagte die Sprecherin der lettischen Marine, Liva Veita, am Donnerstag der Nachrichtenagentur Leta.

Die Filmaufnahmen des Roboters seien demnach an die zuständigen Behörden übergeben worden, um über weitere Maßnahmen zu entscheiden. Nach Angaben von Veita ist die Suchaktion der Marine damit abgeschlossen. Hoffnung auf Überlebende gibt es lettischen Behörden zufolge keine mehr.

Die weitere Untersuchung des Flugzeugabsturzes wird nach Angaben der lettischen Unfalluntersuchungsbehörde nun von deutschen Behörden übernommen. „Wir sind eine Art unterstützende Stelle aus Lettland, aber Deutschland wird alle weiteren Informationen haben“, sagte Behördenleiterin Anita Skinuma.

Flugzeugabsturz Ostsee: Cessna-Wrack gefunden – Unfallursache jedoch schwer zu ermitteln

Update vom 8. September, 12:04 Uhr: Weitere Wrackteile der Cessna 551 wurden gefunden. Das bestätigte die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) am Donnerstagvormittag gegenüber Focus Online. „Die lettische Marine hat die Sucharbeiten abgeschlossen. Es wurden diverse Wrackteile geborgen, die nun von dreien unserer Mitarbeiter aus Braunschweig, die bereits in Lettland sind, vor Ort untersucht werden“, sagte ein Sprecher.

Trotz des wichtigen Fundes sind weiter Ermittlungen unter anderem zur Unfallursache weiterhin sehr schwer. Denn entgegen der Erwartung, stellte sich heraus, dass das Flugzeug weder über einen Flugschreiber (Black Box), noch über einen Voice-Recorder verfügte, erklärte das BFU. Die Behörde ist seit Mittwoch (7. September) offiziell für die Ermittlungen zuständig.

Flugzeugabsturz Ostsee: „Keine Hoffnung mehr, Überlebende zu finden“

Update vom 7. September, 13:11 Uhr: Lettische Rettungskräfte haben am Mittwochmorgen weitere Wrackteile gefunden. Die Teile wurden etwa 200 Meter vom ursprünglichen Suchort in einer Tiefe von etwa 60 Metern gefunden, wie der Leiter des lettischen Seerettungskoordinationszentrums, Peteris Subbota, am Mittwoch im Fernsehen sagte.

Nach Angaben von Subbota soll nun durch weitere Analysen geklärt werden, ob es sich tatsächlich um das gesuchte Flugzeug handelt. Die Überreste seien relativ klein, weshalb das Anheben mit Kränen unproblematisch sein dürfte. Die Tiefe, in der die Teile liegen, könnten die Arbeiten allerdings erschweren. 

Flugzeugabsturz Ostsee: „Keine Hoffnung mehr, Überlebende zu finden“

Update vom 7. September, 9:42 Uhr: Drei Tage sind seit dem rätselhaften Absturz der Cessna 551 vergangen. Nach Einschätzung der lettischen Behörden sind alle Insassen der verunglückten Maschine ums Leben gekommen. „Es ist nun klar, dass keine Hoffnung mehr besteht, Überlebende zu finden“, sagte der Leiter des lettischen Seerettungskoordinationszentrums, Peteris Subbota, am Dienstagabend im lettischen Fernsehen.

Dies lasse sich nach den bisherigen Funden bei der Suchaktion im Meer als erste Schlussfolgerung über den Moment des Aufpralls ziehen. „Die Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Aufpralls war sehr hoch und das Flugzeug ist in viele kleine Teile zerbrochen.“  

Nachdem bereits mehrere Wrackteile und Trümmer der verunglückten Maschine aus dem Meer geborgen wurden, fanden die Retter nun auch menschliche Körperteile nahe der Absturzstelle. Die Überreste wurden der Kriminalpolizei zur weiteren Ermittlung übergeben. Sie seien am Montagabend in der Ostsee vor Einbruch der Dunkelheit entdeckt worden. Viele Fragen zum Unglück und dessen Ursache blieben aber weiter offen. Dazu zählt auch, wie genau es zum Absturz kommen konnte.

Flugzeugabsturz Ostsee: Pilot war Peter Griesemann – menschliche Körperteile gefunden

Update vom 6. September, 16:46 Uhr: Nach dem rätselhaften Absturz eines Privatjets in der Ostsee suchen lettische Einsatzkräfte weiter nach den vermissten Insassen aus Köln. Nachdem bereits mehrere Wrackteile und Trümmer der verunglückten Maschine aus dem Meer geborgen wurden, fanden die Retter am Montagabend auch menschliche Körperteile nahe der Absturzstelle.

Die Überreste seien der Kriminalpolizei zur weiteren Ermittlung übergeben worden, sagte die Sprecherin der lettischen Marine, Liva Veita, am Dienstag der Nachrichtenagentur Leta. Bei den vier Insassen soll es sich um Peter Griesemann, seine Ehefrau Juliane, Tochter Lisa und deren Freund handeln. Griesemann ist Unternehmer und ehemaliger Präsident der Blauen Funken.

Verschiedene Kölner Karnevalsgesellschaften kondolierten bereits und auch Kölns Oberbürgermeisterin Reker äußerte sich. Aktuell gelten die vier Insassen der Cessna 551 allerdings weiterhin als vermisst. Die Ermittlungen laufen weiter – auch zur Absturzursache.

Flugzeugabsturz Ostsee: Pilot war Peter Griesemann – Reker äußert sich

Update vom 6. September, 14:31 Uhr: Auch weiterhin sind viele Fragen bei dem mysteriösen Flugzeugabsturz in der Ostsee offen. Der Privatjet stürzte am Sonntag vor der lettischen Küste ab. Seitdem werden die vier Insassen gesucht. Die Vermutung allerdings: Pilot und Karnevals-Gigant Peter Griesemann sowie seine Ehefrau Juliane, Tochter Lisa und deren Freund sind tot.

Auch Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat sich zum Unglück der Familie Griesemann geäußert. An die Hinterbliebenen habe sie unter anderem folgende Sätze geschrieben: „Die Nachricht von dem tragischen Unglück habe ich mit ehrlicher Betroffenheit aufgenommen und sie erfüllt mich mit großer Bestürzung. Mein sehr herzliches Beileid zu Ihrem unermesslichen Verlust.“ Das berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. „Die Kölnerinnen und Kölner trauern mit der Familie und Ihren Freunden“, so Reker weiter.

Kölner Karneval trauert um Peter Griesemann: Leichenteile in der Ostsee entdeckt

Update vom 6. September, 12:15 Uhr: Nachdem bereits am Sonntag und Montag mehrere Wrackteile gefunden worden sind, wurden nun Leichenteile entdeckt. Die Überreste seien am Montagabend in der Ostsee vor Einbruch der Dunkelheit entdeckt worden, sagte die Sprecherin der lettischen Marine, Liva Veita, am Dienstag der lettischen Agentur Leta. Die Leichenteile könnten in Verbindung mit der abgestürzten Cessna stehen, die eigentlich von Spanien nach Köln fliegen sollte.

Der Chef des lettischen Seerettungskoordinationszentrums, Peteris Subbota, bestätigte im lettischen Radio den Fund, der nach Ventspils gebracht und der Kriminalpolizei zur Untersuchung übergeben worden sei. 

Gleichzeitig laufen die Ermittlungen weiter: Noch immer ist unklar, wie es zu dem Flugzeugabsturz in der Ostsee kommen konnte. Eine Vermutung: Durch einen Druckabfall wurden die vier Insassen, darunter der Ehrenpräsident der Blauen Funken, ohnmächtig. Das erklärt, warum die Kommunikation mit dem Flugzeug vor dem Unfall für lange Zeit unterbrochen gewesen ist.

Zur Suche auf See werden Schiffe der lettischen Marine und des Grenzschutzes eingesetzt. Bislang wurden nach Angaben der lettischen Behörden insgesamt elf Fragmente der Unglücksmaschine gefunden. „Heute werden wir mit der Suche unter Wasser beginnen und nach den größten Teilen des Flugzeugs suchen, das höchstwahrscheinlich genau an der Absturzstelle gesunken ist. Wir setzen dazu Spezialausrüstung der Marine ein“, sagte Subbota. So soll etwa mit Hilfe von Drohnen unter der Meeresoberfläche gesucht werden.

Flugzeugabsturz: Cessna-Pilot war Peter Griesemann – Flugroute

Kölner Karneval trauert um Griesemann – „verlieren wertvollen Ratgeber & treuen Freund“

Erstmeldung vom 6. September: Köln – Am Sonntag, 4. September, stürzte die Cessna 551 mit der Kennung „OE-FGR“ vor der lettischen Küste in die Ostsee. Zwar wurden bereits elf Wrackteile von den lettischen Einsatzkräften gefunden, doch von den vier Insassen aus Köln fehlt auch weiterhin jede Spur. Dabei soll es sich um Peter Griesemann, seine Ehefrau Juliane, Tochter Lisa und deren Freund handeln. Das bestätigen die Griesemann-Gruppe und die Blauen Funken, bei denen Griesemann von 2014 bis 2018 Präsident und zuletzt Ehrenpräsident war.

Peter Griesemann: Pilot der abgestürzten Cessna und ehemaliger Funken-Präsident

► Er war von 2014 bis 2018 Präsident der Blauen Funken.

► Von 2000 bis 2014 war er Senatspräsident des Traditionskorps.

► Zuletzt wurde er zum Ehrenpräsidenten der Karnevalsgesellschaft ernannt.

►  Außerdem setzte sich Griesemann für den Ausbau des Funken-Turms in Köln ein und war Vorstandsmitglied des Festkomitees.

Flugzeugabsturz Ostsee: Kölner Karneval trauert um Peter Griesemann

„Wir suchen weiterhin nach Überlebenden“, sagte der Leiter des lettischen Seerettungskoordinationszentrums, Peteris Subbota, der schwedischen Nachrichtenagentur TT. Die Überlebenschancen nach so einem Unfall sind allerdings mehr als gering. Obwohl Griesemann und die anderen Insassen der Unglücksmaschine offiziell noch als vermisst gelten, die Identität von den Behörden noch nicht offiziell bestätigt worden sind und noch viele Fragen zum mysteriösen Flugzeugabsturz offen sind, trauert der Kölner Karneval bereits. Die Fahnen vom Festkomitee Kölner Karneval wehen auf halbmast.

„Peter hat über Jahrzehnte viel in der Stadt bewegt als Unternehmer und als Karnevalist. Peter hatte nur Sachverstand und Unternehmergeist, er hatte auch viel Herz für die Menschen und den Fastelovend. Der Karneval und auch in persönlich verlieren in ihm einen wertvollen Ratgeber und einen treuen Freund“ erklärt Christoph Kuckelkorn, der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval gegenüber Radio Köln.

Flugzeugabsturz Ostsee: Pilot war Peter Griesemann – „fassungslos und zutiefst bestürzt“

Damit ist Festkomitee-Präsident Kuckelkorn nicht allein: „Die Kölsche Funke rut-wiess von 1823 e. V. sind fassungslos und zutiefst bestürzt über die Nachricht vom Unglück der Familie Griesemann. Unsere Gedanken sind bei allen Angehörigen und Freunden, sowie dem Korps der Blauen Funken. Wir senden euch viel Kraft in diesen schweren Stunden“ schreiben die Roten Funken. „Leeven Pitter, als Ehren-Obrist-Wachtmeister der Reserve, bist und bleibst du einer von uns. Jott trüß dich en d´r Iwigkeit“, so das Traditionskorps aus Köln weiter.

Das Traditionskorps Treuer Husar schreibt auf Facebook: „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, denen wir die Kraft wünschen, diesen plötzlichen und schmerzvollen Verlust zu verarbeiten!“

Ähnlich sieht es bei Jan von Werth aus: „Liebe Kameraden der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V., liebe Familie Griesemann, lieber Björn und lieber Georg, die breite Anteilnahme in unserer Gesellschaft ist Ausdruck einer Hochachtung vor einem gradlinigen Menschen mit einem großen Herzen, wenn es um Unterstützung von Menschen und die Förderung des Fasteleers ging“, heißt es unter anderem in einem emotionalen Facebook-Post.

Flugzeugabsturz Ostsee: Cessna-Pilot Peter Griesemann „hat Karneval geliebt und vorangetrieben“

Und auch andere Karnevalsgesellschaften aus Köln kondolieren. Darunter Die Grosse von 1823, die StattGarde Ahoj oder die Kölsche Kippa Köpp. „Unsere Gedanken sind heute bei der Familie von Peter Griesemann, seiner Frau und seiner Tochter und unseren Freunden der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.“, heißt es unter anderem von der StattGarde.

„Peter Griesemann war Ehrenpräsident der Funken und Aufsichtsratsvorsitzender des Festkomitees Kölner Karneval, der den Karneval geliebt und buchstäblich mit vorangetrieben hat. Wir richten unser Beileid aus und wünschen Familie Griesemann in dieser schweren Zeit viel Kraft“, so die Karnevalsgesellschaft weiter. (jw mit dpa) Fair und unabhängig informiert, was in Deutschland und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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