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Karneval 2022 in Köln: Kinderbauer Robin hat Corona – so geht es dem Pänz-Regenten

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Von: Johanna Werning

Kinderjungfrau Helena, Kinderbauer Robin und Kinderprinz Felix I. bei der Prinzenproklamation 2022 im Gürzenich.
Kinderbauer Robin wurde positiv auf das Coronavirus getestet (Archivbild) © Festkomitee Kölner Karneval

Der Kinderbauer des Kölner Karnevals 2022 wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Die anstehenden Auftritte des Kinderdreigestirns wurden komplett abgesagt.

Köln – Nun hat es den nächsten Karnevalsregenten in Köln getroffen. Nachdem Karnevalsprinz Sven I. kurz vor Sessionsbeginn positiv auf Corona getestet worden ist, hat es nun Kinderbauer Robin aus dem Kölner Kinderdreigestirn 2022 erwischt. Robin Valentin Fischenich wurde am auftrittsfreien Samstag „im Rahmen eines routinemäßigen Corona-Tests positiv auf das Virus getestet“, teilt das Festkomitee Kölner Karneval mit.

Karneval 2022 in Köln: Kinderbauer Robin hat Corona – so geht es dem Pänz-Regenten

„Dem Neunjährigen geht es gut, und er weist derzeit keinerlei Symptome einer Erkrankung auf“, heißt es Montag, 24. Januar, weiter. Und das restliche Kinderdreigestirn? „Die PCR-Tests von Kinderprinz Felix I. und Kinderjungfrau Helena sowie der begleitenden Equipe und Fahrer des Kinderdreigestirns waren alle negativ.“ Die Auftritte in der letzten Januarwoche werden jedoch vorsichtshalber komplett abgesagt.

„Das Wichtigste ist, dass es Robin gut geht und er sich fit fühlt“, erklärt Christine Flock, die im Festkomitee-Vorstand für den Kinder- und Jugendkarneval zuständig ist. „Der Kinderbauer wird nun die nächsten Tage in Quarantäne verbringen und erst wieder auftreten, wenn gesichert ist, dass keine Ansteckungsgefahr für seine Umgebung besteht.”

Das Kölner Dreigestirn 2022

Kölner Karneval 2022 soll „trotz großem Abstand Karnevalsjeföhl bringen“

Auftritte im Kölner Karneval gibt es für das Kölner Kinderdreigestirn noch genug – trotz Coronavirus. Allerdings gelten besondere Corona-Regeln und Schutzmaßnahmen. „Die Auftritte finden zum Beispiel auf einer eigens dafür gebauten LKW-Bühne statt, um im Außenbereich von Kita, Schulen und Altersheimen trotz großen Abstands zu den Jecken ein wenig Karnevalsjeföhl zu den Menschen zu bringen“, erklärt das Festkomitee weiter.

„Auch wenn wir nun schon in der zweiten Corona-Session erleben, wie sehr den Kölnerinnen und Kölnern jeder Altersstufe der Karneval fehlt, geht Sicherheit natürlich immer vor“, stellt Christine Flock klar.

Das gilt auch für die kommenden Veranstaltungen im Kölner Karneval. Kinder und Begleiter des Kinderdreigestirns werden „engmaschig getestet“ und bei den Veranstaltungen soll es „ausreichende Abstände zum Publikum und optimale Durchlüftung am besten im Außenbereich“ geben. (jw)Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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