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Köln: Betrug um 11,5 Millionen Euro – Angeklagte geben sich als Geschäftsmänner aus

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Der Eingang zum Land- und Amtsgericht in Köln.
Vor dem Landgericht Köln müssen sich drei Männer behaupten, die Anleger um 11,5 Millionen Euro betrogen haben sollen (Symbolbild). © Henning Kaiser/dpa

Vor dem Landgericht Köln müssen sich drei Männer behaupten, die Investoren um 11,5 Millionen Euro betrogen haben sollen. Der Prozess startet am Freitag.

Köln – Drei Männer sollen als Mitglieder einer Bande Anleger um 11,5 Millionen Euro betrogen haben. An diesem Freitag (10:00 Uhr) beginnt vor dem Landgericht Köln ein Prozess gegen das Trio. Sie sollen sich nach Angaben einer Gerichtssprecherin gegenüber Investoren als Verantwortliche einer US-Firma aus Oregon ausgegeben und Investments mit hoher Rendite über eine Bank in Dubai angeboten haben. Doch gingen die Investoren am Ende leer aus.

Landgericht Köln – Missbrauch von akademischen Titeln

Ferner wird einem der Angeklagten Missbrauch von Titeln vorgeworfen. So soll er aus der Haft einen Brief an einen Superintendenten der evangelischen Kirche geschrieben haben – dabei soll er sich mit akademischen Titeln geschmückt haben, die er gar nicht besaß. (jaw/dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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