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Feuerwehr Köln trauert um Kollegen: „Du hinterlässt eine riesige Lücke“

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Feuerwehr-Jacken hängen an einer Garderobe
Die Feuerwehr Köln trauert um einen im Alter von 49 Jahren verstorbenen Kollegen (Symbolbild). © Bernd Wüstneck/dpa

Die Feuerwehr Köln trauert um einen ihrer Mitarbeiter, der am 2. November im Alter von nur 49 Jahren unerwartet verstorben ist.

Köln – Normalerweise informiert die Kölner Feuerwehr auf ihren Social-Media-Kanälen über aktuelle Brandfälle, gerettete Personen oder anderweitige Einsätze. Am Donnerstagmorgen verkündete die Behörde via Facebook jedoch eine äußerst traurige Nachricht: Wie die Feuerwehr Köln mitteilte, ist einer ihrer Kollegen im Alter von nur 49 Jahren verstorben. Die Anteilnahme in den Kommentarspalten auf Facebook und Instagram war von Beginn an riesig.

Feuerwehr Köln trauert um Kollegen – im Alter von 49 unerwartet außer Dienst verstorben

„Uns hat gestern die überaus traurige und schmerzliche Nachricht erreicht, das einer unserer Kollegen am 2. November im Alter von nur 49 Jahren plötzlich und unerwartet außerhalb seiner Dienstzeit verstorben ist“, erklärt die Feuerwehr in einem emotionalen Post, im Zuge des Trauerfalls wurde sogar das Profilbild der Seite geändert. „Wir sind zutiefst erschüttert über seinen viel zu frühen Tod. Unser Mitgefühl und unsere tief empfundene Anteilnahme gelten seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden“, heißt es weiter.

Weitere Angaben zur Person oder dem Todesfall machte die Feuerwehr nicht, schrieb einzig noch dazu: „Du hinterlässt eine riesige Lücke in unseren Reihen – Wir werden Dich vermissen, aber nie vergessen! Mach et joot.“ Sowohl auf Facebook, als auf Instagram zeigten Follower der Feuerwehr im Anschluss Anteilnahme. Auch die Feuerwehr aus Ehrenkirchen kommentierte den Post der Kölner Kollegen mit den Worten „R.I.P.“ sowie betenden Händen und einem weinenden Emoji. „Unser herzlichstes Beileid für den plötzlichen Verlust“, schrieb die Einsatzgruppe Hamburg auf Instagram.

Feuerwehr Köln trauert auf Facebook und Instagram – Anteilnahme ist riesig

Ebenso Anteil nahm die Feuerwehr Braunschweig, die ihren Kollegen in Köln und der Familie des Verstorbenen „viel Kraft“ wünschte. Auf Facebook sammelte der Post innerhalb der ersten zwei Stunden nach Veröffentlichung bereits fast 500 Reaktionen und über 30 Kommentare, bei Instagram waren es über 800 Likes. Sicher ein schönes Zeichen für die Feuerwehr, die in ihrer Trauer um den Kollegen nicht alleine zu sein scheint. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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