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MPU-Dokumente gefälscht? Polizei durchsucht Häuser in Köln und dem Rhein-Erft-Kreis

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Schriftzug Polizei an einem Streifenwagen.
Die Polizei durchsuchte am Montag mehrere Wohn- und Geschäftsräume eines mutmaßlichen Urkundenfälschers (Symbolbild). © Tim Oelbermann / Imago

Ein 38-jähriger Mann soll Dokumente gefälscht haben, durch die der Führerschein zurückerlangt werden konnte. Am Montag durchsuchte die Polizei Häuser in Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

Köln – Wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Urkundenfälschung im Zusammenhang mit Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen (MPU) hat die Polizei am Montag Wohn- und Geschäftsräume eines Tatverdächtigen in Köln und im Rhein-Erft-Kreis durchsucht.

Köln: Polizei und Staatsanwaltschaft haben 38-Jährigen im Visier

Ein 38 Jahre alter Mann soll seit 2018 in mindestens 31 Fällen Dokumente zur Wiedererlangung von Führerscheinen gefälscht haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Ermittler des Verkehrskommissariats stellten unter anderem elektronische Datenträger sowie Dokumente sicher, die nun ausgewertet würden. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln und NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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