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Kölner wollte in sein Auto einsteigen – und dann wurde es übel

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Von: Oliver Schmitz

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Nach dem Angriff auf einen 27-jährigen Mann in Köln-Mülheim sucht die Polizei nach Zeugen (Symbolbild). © Friso Gentsch/dpa

In Köln-Mülheim wurde am Montagmorgen ein Mann Opfer von einer brutalen Attacke und erlitt schwere Wunden im Gesicht. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Köln – Am Montag (4. Januar) erlebte ein 27-jähriger Kölner einen besonders schlechten Start in die Woche. Der Mann wurde nämlich Opfer eines heimtückischen Angriffs bei dem er schwer im Gesicht verletzt wurde. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Attacke in Köln-Mülheim.

Köln-Mülheim: 27-jähriger wird Opfer einer hinterhältigen Gewalttat – Grund für den Angriff unbekannt

Nichts ahnend wollte der Kölner am Montagmorgen gegen 6:40 Uhr in seinen Wagen einsteigen, als sich plötzlich ein Unbekannter von hinten näherte und dem 27-jährigen vermutlich mit einem Gegenstand mehrmals mitten ins Gesicht schlug. Direkt im Anschluss floh der Angreifer in noch unbekannte Richtung.

Glücklicherweise hörten Passanten die Hilferufe des Opfers und kümmerten sich bis zum Eintreffen des Krankenwagens und der Polizei um den Mann, der durch die Attacke schwerwiegende Gesichtsverletzungen erlitt. Die Gewalttat fand auf der Deutz-Mülheimer-Straße in Köln-Mülheim (in Höhe Hausnummer 176) statt. Aus welchem Grund der Kölner so brutal attackiert worden sein könnte, ist aktuell noch nicht bekannt.

Das sind die Merkmale des flüchtigen Täters – Polizei sucht nach Zeugen

Wie die Polizei bekannt gab, soll der noch unbekannte Angreifer eine kräftige Statur haben und zum Zeitpunkt der Attacke eine schwarze Mütze und eine schwarze Maske getragen haben.

Die Kölner Polizei sucht aktuell nach Zeugen, die möglicherweise weitere Angaben zum Aussehen und der Fluchtrichtung des Angreifers machen können. Hinweise können entweder telefonisch unter 0221 229-0, per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de oder direkt persönlich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 55 gemeldet werden.

Die Kölner Polizei ist regelmäßig auf der Suche nach Zeugen in Zusammenhang mit Verbrechen. So auch vergangene Woche, als fünf Autos unter der Severinsbrücke in Flammen aufgingen. Die Beamten vermuten dabei Brandstiftung. (os)

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