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Großeinsatz auf der A555 bei Köln: Kleinbus-Fahrer im PKW eingeklemmt

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Von: Johanna Werning

Mehrere Einsatzkräfte rückten bei dem Verkehrsunfall auf der A555 aus.

Gemeinsam retten Feuerwehr Köln und Feuerwehr Wesseling einen eingeklemmten PKW-Fahrer. © Feuerwehr Wesseling

Bei einem Unfall auf der A555 zwischen Köln und Wesseling wurde ein Kleinbus-Fahrer eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln, Wesseling und Brühl rückten aus.

Köln/Wesseling – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A555 wurde der Fahrer eines Kleinbusses in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln, der Feuerwehr Wesseling und des Rettungsdienstes beider Städte sowie der Stadt Brühl retteten den Fahrer, bevor er ins Krankenhaus transportiert wurde.

Großeinsatz auf der A555: Verkehrsunfall zwischen einem liegengebliebenen LKW und einem Kleinbus

Gegen 10 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Köln die Meldung über einen Verkehrsunfall zwischen einem liegen gebliebenen LKW und einem Kleinbus auf der BAB 555 in Fahrtrichtung Bonn zwischen den Anschlussstellen Köln-Godorf und Wesseling. Die eingesetzten Einsatzkräfte fanden im Kleinbus eine eingeklemmte, schwerstverletzte Person vor. Zwei weitere Personen waren leicht verletzt.

Aufgrund der Örtlichkeit der Einsatzstelle liefen auch in der Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises Notrufe ein. Beide Leitstellen alarmierten Einsatzkräfte zur Rettung der verletzten Personen. Vor Ort arbeiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln, der Feuerwehr Wesseling und des Rettungsdienstes beider Städte sowie der Stadt Brühl Hand in Hand und retteten den eingeklemmten Fahrer des Kleinbusses. Gleichzeitig wurden die beiden weiteren verletzten Personen durch die Rettungsdienste versorgt.

Verkehrsunfall auf der A555: Die weiteren Verkehrsteilnehmende verhielten sich vorbildlich

Während die Feuerwehr bei vielen Einsätzen das unzureichende Bilden von Rettungsgassen beklagt, verhielten sich die Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen im entstandenen Rückstau vorbildlich und bildeten zügig und dauerhaft eine Rettungsgasse, so die Pressemitteilung weiter.

Im Einsatz waren insgesamt 53 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie die Führungsdienste. Die 18 Fahrzeuge und der Rettungshubschrauber wurden von den Feuer- und Rettungswachen Marienburg, Innenstadt, Deutz, Weidenpesch und aus Wesseling und Brühl entsandt. (ots)

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