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Panasia ruft Instantnudeln zurück – „erhöhtes Krebsrisiko“

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Eine Hand wirft eine Packung Instantnudeln in einen Kochtopf.
Die Instantnudeln „Ramen Rabokki“ werden zurückgerufen (Symbolbild) © Chua Wee Boo/Imago

Die Instantnudeln „Ramen Rabokki“ der Marke Paldo werden nun von der Firma Panasia zurückgerufen. Bei dem Produkt wurden hochgiftige Stoffe gefunden

Dietzenbach/Köln – Die Firma Panasia ruft ein Gericht mit Instantnudeln wegen eines giftigen Inhaltsstoffes zurück. Im Gewürzpulver des Produkts „Ramen Rabokki“ der Marke Paldo seien Rückstände des hochgiftigen Stoffes 2-Chlorethanol gefunden worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag im hessischen Dietzenbach mit. Betroffen seien Instantnudeln mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27. Februar 2022. Angaben zufolge sind Lieferungen in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen betroffen.

Panasia ruft Instantnudeln zurück – „erhöhtes Krebsrisiko“

Aufgrund des erhöhten 2-Chlorethanol-Gehalts sei die vorliegende Probe als gesundheitsschädlich und unsicher einzustufen. Bei Verzehr sei ein erhöhtes Krebsrisiko nicht auszuschließen. Personen, die die Instantnudeln gekauft haben, werden gebeten, sie nicht zu verzehren. Das Produkt könne gegen Erstattung des Kaufpreises im Einzelhandel zurückgeben werden. (dpa/lhe) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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