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Rügenwalder Mühle ruft Veggie-Produkte zurück – Plastik im veganen Wurstsalat möglich

Erstellt:

Von: Johanna Werning

Vegetarische und vegane Produkte von der Rügenwalder Mühle.
Wegen einer möglichen Gesundheitsgefahr werden zwei vegane Wurstsalate zurückgerufen (Symbolbild). © Joerg Boethling/Imago

Zwei vegane Wurstsalate von „Rügenwalder Mühle“ werden wegen einer Gesundheitsgefährdung zurückgerufen. In den Produkten kann sich Plastik befinden.

Bad Zwischenahn – Das Lebensmittelunternehmen Rügenwalder Mühle ruft zwei vegane Wurstsalate zurück. Die Produkte „Veganer Schinken Spicker Salat Kräuter“ und „Veganer Schinken Spicker Salat Klassisch“ in der 150 Gramm-Packung könnten kleine, schwarze Hartplastikteilchen enthalten, teilte das Unternehmen mit.

Rügenwalder Mühle ruft vegane Wurstsalate zurück: Diese Produkte sind betroffen

Rügenwalder Mühle ruft Veggie-Produkte zurück: „Vom Verzehr wird dringend abgeraten“

„Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten“, so das Unternehmen. „Grund für den vorsorglichen Rückruf der betroffenen Charge ist, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass in den betroffenen Produkten schwarze Kunstofffremdkörper enthalten sind.“ Beim Verzehr der Plastikteilchen kann eine Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen werden, warnt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Rügenwalder Mühle
Hauptstandort:Bad Zwischenahn
Gründung:1834
Mitarbeiterzahl:851 (2021)
Rechtsform:GmbH & Co. KG

Rügenwalder Mühle: Veganer Wurstsalat wird zurückgerufen – Produkte werden erstattet

Betroffen sind demnach beim Produkt „Veganer Schinken Spicker Salat Kräuter“ Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 6. Januar 2023 und der Chargennummer RO2112. Beim Produkt „Veganer Schinken Spicker Salat Klassisch“ sind Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 5, 6, und 7. Januar 2023 und den Chargennummern GE2112, GR2511, RO2112 betroffen.

Die Warnung gilt für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein. Kunden könnten die Produkte gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons am Ort des Erwerbs zurückgeben, hieß es. (jw mit dpa) Fair und unabhängig informiert, was in Köln & NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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