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Flohmarkt in NRW: Neue Corona-Regeln seit 3. April – was gilt?

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Von: Nina Büchs

Das linke Foto zeigt Besucher auf einem Flohmarkt in Neuss, das rechte Foto eine FFP2-Maske, die in der Hand gehalten wird.
Seit dem 3. April 2022 gibt es in NRW neue Corona-Lockerungen. Diese betreffen auch Flohmärkte. (Montage) © dpa/ Monika Skolimowska & Boris Roessler

Im Frühjahr finden in NRW zahlreiche Flohmärkte und Trödelmärkte statt. Doch welche Corona-Regeln gelten dort aktuell? Ein Überblick.

Köln – Von Stand zu Stand schlendern, nach coolen Vintage-Klamotten, gebrauchten Handtaschen oder ausgefallenen Antiquitäten Ausschau halten – das ist auf den Flohmärkten in Nordrhein-Westfalen möglich. Auch im Frühjahr finden in zahlreichen Städten wie Köln, Düsseldorf, Bonn, Duisburg oder Wuppertal wieder Floh- und Trödelmärkte statt.

Übrigens wurden die Corona-Regeln in NRW im April nochmal gelockert. Obwohl die Inzidenz in ganz NRW derzeit über 1000 liegt (Stand: 4. April 2022), entfällt in vielen Bereichen die Maskenpflicht und auch Zugangsbeschränkungen wurden zum größten Teil gelockert. Was aber heißt das konkret für Floh- und Trödelmärkte in NRW?

Flohmarkt und Trödelmarkt in NRW: Diese Corona-Regeln gelten aktuell

Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW müssen Flohmarkt-Besucher und Verkäufer kaum noch Corona-Regeln beachten. So gilt zumindest per Gesetz auch beim Einkaufen und Shoppen in Innenräumen keine Maskenpflicht mehr – sie wird lediglich noch empfohlen. Zudem müssen Flohmarkt-Besucher keine gesetzliche Zugangsbeschränkung mehr beachten. Auch nicht immunisierte Personen dürfen demnach auf den Flohmärkten trödeln und stöbern – und das ohne Testnachweis.

Auch in Geschäften und Supermärkten gilt keine Maskenpflicht mehr. Einzelhändler haben zwar die Möglichkeit, strengere Regeln per Hausrecht festzulegen, doch nur wenige halten sich daran. So gilt unter anderem auch im Rewe, Aldi, Lidl oder bei Ikea keine Maskenpflicht mehr.

Flohmarkt in NRW: Wann könnte die Maskenpflicht und Zugangsregel wieder gelten?

Es gibt jedoch zwei Ausnahmefälle. Zum einen können Veranstalter selbst strengere Corona-Regeln für das jeweilige Event erlassen. Je nach Veranstaltung können die Regeln also im Einzelfall auch von der Landesverordnung abweichen. Zudem kann die Landesregierung NRW – sollte das jeweilige Gebiet als Corona-Hotspot eingeordnet werden – Zulassungsbeschränkungen und Maskenpflicht in weiteren Bereichen, wieder einführen. Aktuell gilt die Hotspot-Regelung jedoch nur in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Flohmarkt in NRW: Trödel-Termine in Köln, Düsseldorf, Bonn, Duisburg, Essen und Dortmund

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