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Reisebestimmungen Griechenland: Kreta und Kos keine Hochrisikogebiete mehr

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Von: Jana Wehmann

Der Blick über weiße Häuser von Santorini. Im Hintergrund das Meer.
Viele Deutsche buchen aktuell Urlaub in Griechenland (Symbolbild). © Milan Gonda/IMAGO

Wer nach Griechenland reist, sollte sich über die Ein- und Ausreise-Bestimmungen informieren. Kreta und Kos sind ab 12. September keine Hochrisikogebiete mehr.

Köln – Urlauber aus Deutschland zieht es nach Griechenland. Traumhafte Strände, gutes Essen und warmes Wetter locken auch in diesem Jahr trotz Corona viele Urlauber nach Griechenland. Zwar besteht noch immer eine Nachweispflicht bei der Rückreise nach Deutschland, allerdings können Reisende die Isolierung durch einen negativen PCR-Test vorzeitig beenden. Diese Reise- und Sicherheitshinweise für Griechenland gibt das Auswärtige Amt:

Ab 12. September: Griechenland ist nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft

Seit dem 1. Juli hat die Bundesregierung die Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete aufgehoben. Doch Mitte August stufte die Bundesregierung die griechischen Urlaubsinseln allerdings wieder als Corona-Hochrisikogebiet ein. Nun nimmt das Robert-Koch-Institut Kreta und Kos von der Liste der Hochrisikogebiete.

Demnach sind Griechenland inklusive Kreta und Kos ab dem 12. September keine Hochrisikogebiete mehr. Da die Kategorie Risikogebiet bereits gestrichen wurde, gibt es keine weitere Einstufung.

Griechische Inseln kein Corona-Hochrisikogebiet: Kreta und Kos betroffen

Auf den bei Urlaubern beliebten griechischen Inseln sind die Corona-Infektionszahlen gestiegen. Die Bundesregierung stufte die Inseln daher am 20. August als Hochrisikogebiete ein. Mit Wirkung des 12. Septembers entfällt diese Einstufung nun wieder und die griechischen Inseln Kreta und Kos sowie die südliche Ägais sind keine Hochrisikogebiete mehr.

Kreta und Rhodos kein Hochrisikogebiet: Diese Coron-Regeln gelten

Die Regierung in Athen hat versucht, mit sogenannten Mini-Lockdowns die Lage in den Griff zu bekommen. Auf Kreta galt unter anderem ein Ausgehverbot zwischen 01.00 Uhr bis 06.00 Uhr für die beliebten Urlaubsregionen von Chania, Rethymno und Iraklio. Zudem durfte in Restaurants keine Musik mehr gespielt werden. Seit Anfang September sind die Regeln des Mini-Lockdowns auf Kreta jedoch ausgelaufen.

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Aufgrund der aktuellen Einreise- und Ausreise-Regeln sind Flüge nach Mallorca, Griechenland, Italien und in die Türkei bei den Deutschen besonders beliebt:

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Dieser Artikel wurde am 11. September aktualisiert. Neuerung: Kreta und Kos sind keine Hochrisikogebiete mehr.

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