1. 24RHEIN
  2. Leben im Westen
  3. Freizeit

Corona-Bestimmungen: Was Türkei-Urlauber wissen müssen im Überblick

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Jana Wehmann

Die Küste von Bodrum. Der Blick richtet sich über den Strand und das Meer auf kleine weiße Häuser.

Urlauber, die in die Türkei reisen, sollten sich vorab über die aktuellen Reise-Bestimmungen informieren (Symbolbild). © Isa Özdere/IMAGO

Die Türkei ist seit 6. Juni nicht mehr als Hochinzidenzgebiet, sondern als Risikogebiet eingestuft. Dennoch müssen sich Reisende aus Deutschland zusätzlich zu einem negativen Corona-Test vor der Einreise online anmelden.

Köln – Mallorca, Italien oder auch Griechenland sind aktuell die beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Ebenso hoch im Kurs sind Pauschalreisen in die Türkei – und das, obwohl das Land vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuft ist. Ab dem 1. Juli wird die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes erst ab einer Inzidenz von 200 gelten und für Gebiete, in denen sich gefährliche Virusvarianten stark verbreitet haben. Da die Reise-Bestimmungen jedoch sowohl für Risiko- als auch Hochinzidenzgebiete gelockert wurden, planen viele Deutsche derzeit ihren Sommerurlaub. Diese Reise- und Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt für die Türkei:

Sommerurlaub in der Türkei: Was muss vor Reiseantritt organisiert werden?

Türkei-Urlaub: Was ist beim Corona-Test zu beachten?

Sommerurlaub Türkei: Welche Regeln gelten an den Flughäfen und im Flugzeug?

Urlaub: Was muss bei der Einreise in die Türkei beachten werden?

Türkei-Reise: Allgemeine Hinweise

Nach der Kontrolle des Einreise-Formulars wird den Reisenden ein Genehmigungscode („HES-Code“) mitgeteilt, der bei Kontrollen im Land vorgezeigt werden muss. Der Code kann auch in der Türkei per SMS oder mittels einer App erlangt werden.

Türkei-Urlaub: Welche Maßnahmen gelten für den Rückflug nach Deutschland?

Aufgrund der aktuellen Einreise- und Ausreise-Regeln sind Flüge nach Mallorca, Griechenland, Italien und in die Türkei bei den Deutschen besonders beliebt:

Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage.

Auch interessant