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Kaufland: Die Eigenmarke „K-Classic“ – Informationen und Produkte im Überblick

Erstellt:

Von: Benjamin Stroka

Ein Einkaufswagen mit Kaufland- und K-Classic-Produkten sowie mehrere Einkaufswagen von Kaufland (Montage).
K-Classic-Produkte von Kaufland erkennt man meist an einer weißen Ecke oben links mit rotem K-Classic-Logo (Montage). © Geisser/Imago & Steinach/Imago

Der Supermarkt Kaufland macht mit seiner Eigenmarke „K-Classic“ und Produkten wie „K-Classic Cola“ den Discountern Konkurrenz. Alles zu Waren, Konzept und Herstellern.

Neckarsulm – Im Preiskampf gegen die großen Discounter setzen viele Supermärkte in Deutschland auf Eigenmarken zu besonders günstigen Preisen. Rewe hat dafür die Rewe-Eigenmarke „ja!“, Edeka wiederum die Marke „Gut&Günstig“ ins Leben gerufen. Auch die Supermarktkette Kaufland hat eine Billigmarke im Angebot – „K-Classic“. Unter dieser Eigenmarke verspricht Kaufland „guten Geschmack für wenig Geld“.

Kaufland
Gründung:1968
Hauptsitz:Neckarsulm
Filialen:über 1300 in acht Ländern
Mitarbeiter:ca. 132.000

K-Classic: Wie erkennt man die Eigenmarke von Kaufland

Wer schon mal bei Kaufland einkaufen war, wird mit ziemlicher Sicherheit auch schon mal ein K-Classic-Produkt gesehen haben. Die Eigenmarke von Kaufland ist die Antwort auf Discounter-Produkte von Aldi oder der Kaufland-Schwester Lidl. Das heißt: Waren mit dem K-Classic-Logo sind deutlich günstiger, als die häufig gleich daneben stehenden Markenartikel.

Kaufland arbeitet optisch etwas subtiler, als beispielsweise Rewe mit der Eigenmarke „ja!“. Während „ja!“-Produkte oftmals schon aus der Ferne an der weißen Packung mit großem blauen Aufdruck gut zu erkennen sind, druckt Kaufland das rote K-Classic-Logo relativ dezent auf eine weiß gefärbte Ecke auf den Produktverpackungen. Übrigens: Kaufland hat erst vor wenigen Jahren sein Logo verändert und modernisiert. In diesem Zuge wurde auch das Design des K-Classic-Logos angepasst.

Kaufland-Eigenmarke: Welche K-Classic Produkte gibt es?

Laut Kaufland-Angaben werden inzwischen mehr als 2000 Artikel unter dem Label K-Classic angeboten – und es sollen monatlich mehr werden. Entsprechend vielfältig ist auch das Sortiment. Neben Lebensmitteln und Getränken gehören beispielsweise auch Tierbedarf und Hygieneartikel dazu. Zudem findet man K-Classic-Produkte auch im Kaufland Online-Marktplatz. Eine Auswahl der K-Classic-Produkte im Überblick:

K-Classic: Wer steckt hinter der Kaufland-Eigenmarke?

Ähnlich wie bei vielen Supermarkt-Eigenmarken werden auch bei K-Classic von Kaufland viele Produkte von eigentlich namhaften Markenherstellern produziert. Kaufland übernimmt allerdings durch den Aufdruck „Hergestellt für Kaufland“, der auf den Verpackungen der K-Classic-Produkte zu finden ist, die rechtliche Verantwortung für die Ware.

Wer hinter den K-Classic-Produkten steckt, ist unterschiedlich und nicht immer leicht nachzuvollziehen. Laut dem Onlineportal „wer zu wem“, das seit fast 20 Jahren die Hersteller zu No-Name-Produkten recherchiert, wird beispielsweise der fettarme Joghurt von K-Classic eigentlich von Bauer Milch hergestellt. Der Sahne-Milchreis von K-Classic soll wiederum von Müller Milch/Sachsenmilch stammen. Laut Kaufland-Angaben werden aber auch einzelne K-Classic-Produkte von mehreren Herstellern produziert. Der Supermarkt betont: „Nur die zuverlässigsten und leistungsfähigsten Hersteller werden Lieferanten von K-Classic.“

Kaufland-Eigenmarke K-Classic: Früher auch mit eigenem Handytarif „K-Classic Mobil“

Der Supermarkt Kaufland hatte bis ins Frühjahr 2020 mit „K-Classic Mobil“ auch ein eigenes Prepaid-Mobilfunkangebot im Sortiment der Eigenmarke K-Classic. Daraus wurde im April 2020 aber das neue Prepaid-Angebot „Kaufland Mobil“. Die entsprechenden Aufladekarten fürs Smartphone gibt es in über 650 Kaufland-Filialen deutschlandweit. (bs) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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