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Neuer Getränke-Lieferdienst „Durst“ startet in Köln – in diesen Stadtteilen

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Von: Oliver Schmitz

Ein „Durst“-Lieferant bringt Getränke vom Wagen zum Kunden.
Getränkelieferant „Durst“ weitet seine Liefergebiete aktuell stark aus. © Durststrecke GmbH

In Köln gibt es einen neuen Lieferdienst. „Durst“ liefert Getränke nach Hause. Allerdings gibt es den Lieferdienst bisher nur im Süden der Stadt.

Köln – Das Liefer-Angebot in Köln wird immer größer. Der Süden der Domstadt hat mit dem Getränkelieferanten „Durst“ nun einen weiteren Lieferdienst erhalten. Dort arbeitet das Start-up mit dem Händler „Trinkkontor“ zusammen, um den Menschen in Bayenthal, Rodenkirchen und Co. verschiedene Getränke bis zur Haustür zu bringen – und das komplett emissionsfrei.

Das ist „Durst“

„Durst“ ist die Online-Bestellplattform für Getränke des Start-up Durststrecke GmbH. Dieses wurde im 2017 in Köln gegründet. Aktuell gehören dem Team 13 Personen an.

Lieferdienst „Durst“ startet in Köln: Getränkelieferant nutzt im Süden auf E-Bikes

Der neue „Durst“-Partner „Trinkkontor“ setzt im Kölner Süden auf einen umweltfreundlichen Weg. Für die Getränke-Auslieferung kommen statt Autos E-Cargobikes vom Hersteller Onomotion zum Einsatz. Der Händler will durch eine nachhaltige Belieferung „neue Wege“ gehen, erklärt Geschäftsführer Thomas Nuhn. Aktuell kommen die Fahrräder ausschließlich im Kölner Süden zum Einsatz, jedoch kann sich das Unternehmen grundsätzlich auch vorstellen, diese zukünftig in mehr Liefergebieten zu nutzen, erklärte ein Durst-Sprecher auf Anfrage.

Ein ONO E-Cargobike von Onomotion für den Getränkelieferant „Durst“ in Köln.
Im Süden Kölns nutzt „Durst“ zur Getränke-Lieferung E-Cargobikes statt Autos. © Onomotion GmbH/Fotomontage Durststrecke

Köln: Neuer Lieferdienst für Getränke – in diesen Stadtteilen

Mit der Partnerschaft kann „Durst“ sein Liefergebiet in Köln weiter ausbauen. Von nun an werden folgende Gebiete im Süden der Domstadt komplett abgedeckt:

„Durst“: Getränkelieferant arbeitet mit Händlern zusammen – so funktioniert die Bestellung

Als reiner Getränke-Lieferant sucht sich „Durst“ für die jeweiligen Liefergebiete regionale Händler, die die jeweiligen Produkte zur Verfügung stellen. Die Lieferanten holen die bestellte Ware also bei den Händlern ab und bringen sie zu den Kunden an die Hasutüre.

Die Bestellung läuft entweder per App oder Online-Shop im Internet-Browser. Dort gibt man jeweils seine Postleitzahl ein und kann dann aus verschieden Getränken auswählen und sich diese liefern lassen. Dabei kann man nicht nur den Tag, sondern auch einen bestimmten Lieferzeitraum (innerhalb einer Stunde) angeben. Je nach Händler stehen dabei verschieden Zahlungsarten zur Verfügung.

Getränkelieferant „Durst“: In diesen Städten ist der Flaschenpost-Konkurrent bereits aktiv

„Durst“ will in ganz Deutschland expandieren – diese Liefergebiete sind als nächstes geplant

Getränkelieferant „Durst“ will auch in naher Zukunft weiter expandieren. In den kommenden Monaten möchte das Kölner Unternehmen seine Auslieferungsgebiete in ganz Deutschland ausweitet. „Unter anderem sind Standorte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein geplant“, schreibt „Durst“. Konkret sind folgende Orte als mögliche neue Liefergebiete auf der Website angegeben.

„Durst“ bläst somit vor allem zur Offensive auf Platzhirsch Flaschenpost. Das Unternehmen aus Münster hat sich in den letzten Jahren im Bereich der Getränkelieferungen in ganz Deutschland etabliert und zum Marktführer aufgestiegen. Zuletzt hatte Flaschenpost aber immer wieder mit Lieferproblemen zu kämpfen. Das Start-up „Durst“ dürfte somit durchaus eine Chance haben, sich einige Marktanteile zu sichern. (os) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln und NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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