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Lieferservice Flink wächst weiter – und startet jetzt auch in Österreich

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Von: Oliver Schmitz

Ein Fahrrad-Kurier von Flink.
Wie viele anderen Lieferdienste setzt Flink beim Transport auf Fahrräder. © Michael Gstettenbauer/Imago

Nach Deutschland, Frankreich und den Niederlanden ist Flink jetzt auch in Österreich unterwegs. Das Unternehmen wächst und startet in Wien.

Wien – Lebensmittel-Lieferdienste sind voll im Trend: Immer mehr Menschen bestellen ihr Essen und Trinken online. Davon profitiert unter anderem auch Schnell-Lieferservice Flink. Nach großen Erfolgen in Deutschland expandiert das Unternehmen ins nächste Nachbarland: Österreich. Ab sofort kann Flink in Wien genutzt werden – wenn auch nur in einigen Stadtteilen.

Flink Lieferservice in Österreich: Erster Standort in Wien – weitere Liefergebiete geplant

Seit Montag (11. Oktober) gibt es in Wien eine neue Möglichkeit sich Lebensmittel liefern zu lassen. Innerhalb von 10 Minuten sollen die Kunden im Stadtteil Hietzing ihre Waren erhalten – so zumindest das Versprechen von Flink. Und schon bald sollen es noch viele weitere Stadtteile sein.

Noch im Oktober möchte der Schnell-Lieferdienst seine Fahrer auch in Penzing einsetzen und zeitnah soll dann die ganze Wiener Innnenstadt beliefert werden, berichtet cash.at. Die bisherigen Liefergebiete im Überblick:

Sollte das Angebot in Wien gut anlaufen, dürfte Flink in den kommenden Monaten wohl auch ein Auge auf weitere Städte in Österreich werfen. Zum aktuellen Zeitpunkt sind jedoch keine konkreten Expansions-Pläne bekannt. Neben dem Hauptmarkt Deutschland und nun Österreich ist Flink auch bereits in Frankreich und den Niederlanden aktiv.

Flink Lieferservice in Österreich: Diese Produkte sind aktuell für Wiener im Sortiment

Wie an allen anderen Standorten werden die Artikel bei Flink in mehreren Kategorien aufgeteilt. Laut cash.at umfasst das Sortiment zum Start insgesamt 2100 Produkte des täglichen Bedarfs. Dazu gehören unter anderem Lebensmittel der Rewe-Eigenmarken, Eat Happy, Bäckerei Gragger und weitere lokale Partner.

Flink ist vor allem im Zuge der Corona-Pandemie kräftig gewachsen. Das hatte auch schnell das Interesse von größeren Unternehmen geweckt. So stieg im Juni auch das Kölner Handelsunternehmen Rewe in den Schnell-Lieferdienst ein. (os) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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