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Salami-Rückruf in NRW – dieses Produkt ist betroffen

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Ungarische Salami wird in einer Halle auf dem Messegelände in Berlin während eines Pressetermines präsentiert. (Archiv)
Ungarische Salami wird in einer Halle auf dem Messegelände in Berlin während eines Pressetermines präsentiert. (Archiv) © Ralf Hirschberger/dpa

Wegen Salmonellen-Verdacht: In ganz Nordrhein-Westfalen wird ein Salami-Produkt des Feinkosthändlers „Di Gennaro“ zurückgerufen. Diese Charge ist betroffen.

Stuttgart/Köln – Der Stuttgarter Feinkosthändler „Di Gennaro“ warnt vor dem Verzehr der auch in Nordrhein-Westfalen vertriebenen italienischen Salami mit dem Produktnamen „Salame Cacciatore italiano DOP“. Es bestehe der Verdacht, dass die Wurst mit Salmonellen und Listerien-Bakterien verunreinigt sein könnte, hieß es in dem am Donnerstag (12. Mai) auf Lebensmittelwarnung.de veröffentlichten Rückruf. Erst vor Ostern sorgte der große Ferrero-Rückruf in Deutschland für viel Aufmerksamkeit.

Di Gennaro-Rückruf in NRW: Diese Salami-Charge ist betroffen

Alle Produkte der genannten Charge sind vom Rückruf betroffen. Di Gennaro vertreibt diese Schweinesalami der italienischen Firma Villani demnach in sechs Bundesländern: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz.

Salami-Rückruf in NRW: So sieht die betroffene „Salame Cacciatore italiano DOP“ aus

Eine „Salame Cacciatore italiano DOP“
So sieht die Salame Cacciatore italiano DOP von Di Gennaro aus. © Kundeninformation/Di Gennaro

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