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Gas-Krise: Die 11 besten Tipps, um Heizkosten zu sparen

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Von: Oliver Schmitz

Wegen der steigenden Gaspreise fallen die Heizkosten ab Herbst deutlich höher aus. Doch mit dem Energiesparen steigt das Schimmel-Risiko. So kann man das vermeiden.

Köln – In ganz Deutschland schießen seit geraumer Zeit die Gaspreise steil nach oben und werden durch die Gasumlage bald sogar nochmal teurer. Da rund jeder zweiter Haushalt in Deutschland noch mit Gas heizt, machen sich viele Gedanken, wie sie im Herbst und Winter möglichst viel Heizenergie sparen können. Am naheliegendsten ist dabei die Temperatur abzusenken, doch dadurch steigt auch die Gefahr vor Schimmel. Dagegen kann man aber etwas tun.

Heizung
Beim Heizen lässt sich viel Energie sparen (Symbolbild) © Marcus Brandt/dpa/Symbolbild

Tipps: Beim Heizen sparen – so riskiert man dennoch keinen Schimmel

Eine der Verpflichtungen von Mieterinnen und Mietern ist es, Schimmelschäden in der Wohnung zu vermeiden. „Dazu darf vor allem in älteren Gebäuden die Temperatur an den Heizkörpern nicht beliebig weit reduziert werden. Dies kann zu Schimmelbildung in kritischen Bereichen wie Außenwänden, Außenecken, Fensterlaibungen oder hinter Möbeln führen“, sagt Wohnungs-Expertin Rita Maria Jünnemann von der Verbraucherzentrale NRW.

Gaspreise steigen: Wie man ansonsten Heizkosten sparen kann

Da vor allem die Gaspreise steigen, schauen sich viele Leute auch nach Heiz-Alternativen um. Nicht zu empfehlen sind dabei sogenannte Heizlüfter, die unter anderem deutlich teurer sind. Eine andere Möglichkeit ist das Heizen mit einem Kamin. Doch auch das ist dieser Tage nicht so einfach, denn einige Baumärkte erleben einen „regelrechten Ansturm“ auf Holz und Co. (os) Fair und unabhängig informiert, was in Deutschland und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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